Online-Kurs Programmieren
Aufbau
Der Online-Kurs ist in neun aufeinander aufbauende Kapitel gegliedert, welche die Studierenden entweder im Selbststudium oder begleitend zu einer Lehrveranstaltung bearbeiten können. Im abschließenden Kapitel “Übungen” können die Studierenden das erworbene Wissen in einer “Roboterwelt” anwenden und dadurch vertiefen und festigen. Ein Forum am Ende jeder Seite ermöglicht den Austausch zwischen allen Nutzern und dem Betreuer.
Methoden
Die wichtigsten Grundprinzipien auf denen der Kurs aufbaut sind Anschaulichkeit und Handlungsorientierung. Bekannte Situationen aus dem Alltag werden verwendet, um abstrakte Konzepte zu veranschaulichen. So wird das Wechseln eines Autoreifens als Analogie zur Erläuterung eines Algorithmus’, die Weiche als Analogie zur Fallunterscheidung und das Einparken in einer Garage zur Verdeutlichung des Funktionsprinzips der Schleife verwendet.
Die Handlungsorientierung wird durch verschiedene Aufgabenstellungen erreicht. So werden die Lernenden immer wieder zur Reflexion über die Inhalte angeregt.
Im Verlauf des Kurses werden die Aufgabenstellungen komplexer und näher an die Programmierung herangeführt. Dabei sind die Lernenden aufgefordert in Flussdiagrammen beschriebene Abläufe in so genanntem Pseudocode zu beschreiben.
Zusätzlich sorgen ein Quiz am Ende jedes Kapitels und eine Übungsumgebung dafür, dass in diesem Online-Kurs Konsumenten zu Handelnden gemacht werden.
Lernziele
Die Lernziele werden zu Beginn jedes Kapitels detailliert angeführt. Insgesamt soll der Kurs die Studierenden befähigen grundlegende Konzepte des Programmierens zu erläutern und diese Konzepte in vereinfachten Aufgabenstellungen als Pseudocode bzw. Roboterprogramm anzuwenden.
Zugang
Die Veröffentlichung unter einer Creative-Commons Lizenz ermöglicht die freie Verwendung und Bearbeitung der Inhalte für nicht-kommerzielle Zwecke, sofern die veränderten Inhalte zu den gleichen Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.
Artikel über das Projekt in der "Wirtschaftszeit"


