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Der typische Studienalltag

Was erwartet Sie als künftige Studierende des Master-Studiums Informatik?

 

Projekte und Übungen werden in kleinen Gruppen von vier bis zwölf StudentInnen abgehalten. Dies ermöglicht nicht nur eine exzellente Betreuung, sondern auch einen hohen Studienerfolg.

 

Die Studierenden profitieren von qualifizierten DozentInnen, die auch aus der Privatwirtschaft kommen und über ausgezeichnete internationale Kontakte verfügen.

 

Beispiele für Studiensituationen

  • Grundlagenfächer wie "Konzepte konkreter und abstrakter Maschinen", "Scientific Computing" oder "Programmierung mobiler Devices" werden in Form von integrierten Lehrveranstaltungen unterrichtet. Klassische Vorlesungen werden durch Übungen und kleine Projektarbeiten ergänzt.

  • Im Projekt Ubiquitous Computing im zweiten und dritten Semester steht die Projektarbeit im Mittelpunkt. Die Studierenden erarbeiten ihre Aufgaben in Teams von 4 - 6 Personen, Unterstützung gibt es dabei durch verschiedene Coaches. Ergänzt wird diese Lernform durch Vorlesungsblöcke, in denen die für das Projekt notwendigen Spezialthemen behandelt werden.

  • Viele Lehrveranstaltungen in der Modulbibliothek haben Seminarcharakter. Studierende aus den Master-Studiengängen Betriebswirtschaft, Mechatronics, Informatik und InterMedia bringen jeweils ihre Sichtweisen zur Erarbeitung eines Themas ein. Dies bietet auch die Möglichkeit, bereits während des Studiums fachübergreifende Netzwerke zu knüpfen.

  • Im vierten Semester steht die Master Thesis im Mittelpunkt. Es geht dabei um den Nachweis der Fähigkeit, selbständig ein Fachthema auf wissenschaftlicher Grundlage mit einem gewissen Neuheitsgrad vollständig und umfassend bearbeiten zu können. Sehr häufig kommen die Themenstellungen dazu direkt aus den Unternehmen bzw. aus den Forschungszentren der FHV. 

 

Typischer Studienalltag

Sylvia Nischkowski, Studentin im 3. Semester Master Informatik, beschreibt ihren Studienalltag wie folgt:

"Der Tag beginnt um 8:30 mit dem Projektmeeting. Unser Team bespricht den aktuellen Stand des Projekts zum Thema "Ubiquitous Computing", aufgetretene Probleme bei der Realisierung und die weiteren, anstehenden Schritte, um das Projekt bis Semesterende abzuschließen. Anschließend wird bis zur Mittagspause weiter am Projekt gearbeitet. In der Mensa trifft man sich mit weiteren Kollegen und isst gemeinsam zu Mittag. Der Nachmittag gehört bis 15:30 wieder dem Projekt und man behebt im Zuge dessen noch Fehler oder programmiert weiter. Ab kurz vor 16 Uhr gehört der Rest des Tages der Modulbibliothek und es geht weiter mit einer Vorlesung in "Scientific Computing 2". Danach heisst es noch eine dreiviertel Stunde abschalten und mit Studienkollegen zusammenzusitzen, ehe man ab 18 Uhr über den Tellerrand schaut und sich dem Modulfach "Human Resource Management 2" widmet. Die Zeit bis halb zehn vergeht wie im Fluge und man ist jedes Mal verwundert, dass man so spät am Abend noch soviel ohne Stress lernen kann. Um 22 Uhr ist man nun zu Hause, richtet die gelösten Übungen zum Seminar "Computational Intelligence" zusammen und entspannt sich noch etwas bevor es ins Bett geht."

 

 

 



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Master-Studium Informatik

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Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Regine Bolter

 

 

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