Startseite / FHV Studium / Technik / Zukunft Technik / Stimmen der Wirtschaft

Stimmen aus der Wirtschaft

Vorarlberger Betriebe über die Bedeutung technischer Berufe

 

MitarbeiterInnen mit fundierter technischer Ausbildung sind bei den Vorarlberger Betrieben willkommen.

Karlheinz Rüdisser„Technologie-Vorsprung entsteht durch Technikbegeisterung. Ein technikfreundliches Klima im Land hilft, Jugendliche für Technik und technische Ansätze zu interessieren.“
Mag. Karlheinz Rüdisser
Landesrat








Klaus AllgäuerTechnik verpackt
„Unsere MitarbeiterInnen sind maßgeblich am internationalen Erfolg von Alpla beteiligt. Wir sind sehr stolz auf sie. Die Beschäftigung von Hochschul-, HTL-AbsolventInnen und im Betrieb ausgebildeten Fachkräften macht unser Unternehmen besonders stark und schlagkräftig im Bereich Technik. Ein Berufspraktikum oder eine Diplomarbeit bei Alpla ermöglicht ein Kennenlernen unserer Unternehmenskultur. Wir blicken auf gute Erfahrungen mit den FH-AbsolventInnen, die heute in der Zentrale in Hard oder im Ausland als MitarbeiterInnen oder Führungskräfte für uns tätig sind. Das globale Wachstum und der Ausbau unserer Technologieführerschaft sind große Herausforderungen, denen sich Alpla stellt. Diese Entwicklung eröffnet FH-AbsolventInnen viele Chancen und große Perspektiven für die Zukunft. Alpla ist stets auf der Suche nach guten technischen Fachkräften.“
Klaus Allgäuer

Head of Corporate Technics

Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG


 

Hanspeter HollenderEine fundierte und praxisorientierte technische Ausbildung, verbunden mit einer hohen sozialen und menschlichen Kompetenz, sind ein Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. In über 130 Betrieben einen hohen technischen Standard sichern und weiter entwickeln, zusammen mit unseren Fachkräften in über 36 Ländern, ist eine Herausforderung. Die FH Vorarlberg qualifiziert für diese Herausforderung, durch Studium, Diplomarbeit und Praktika. Das ist unsere Erfahrung und deshalb fördern wir die Zusammenarbeit mit der FH Vorarlberg. Wir ermöglichen Praktika, vergeben Diplomarbeiten und eröffnen Einstiegsmöglichkeiten mit internationalen Perspektiven.

Hanspeter Hollender
Head of Corporate HR

Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG



Michael LoackerWertstoff Zukunft
„Recycling ist ein hoch komplexes Zukunftsthema, für das es sich lohnt, sich zu engagieren. Das Kerngeschäft des Vorarlberger Traditionsunternehmens LOACKER ist die Schrott- und Metallaufbereitung. Wir beschäftigen in sechs europäischen Ländern derzeit rund 683 Mitarbeiter/innen. Die im Familienbesitz befindliche Unternehmensgruppe hat insgesamt 38 Standorte. Wir beschäftigen hochqualifizierte Führungskräfte ebenso wie Hilfskräfte, die wir selbst anlernen - wir haben eine große Bandbreite an Berufsbildern. Für alle Berufe gilt: Bei uns gibt es ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Bereichen. Als internationaler Musterbetrieb im Bereich Entsorgung - LOACKER ist ISO-zertifiziert und „Österreichischer und deutscher Entsorgungsfachbetrieb“ - besuchen uns zum Beispiel jährlich Schweizer Recyclisten-Lehrlinge im Zuge einer Bildungsreise. Um diesen hohen technologischen Standard auch weiterhin halten zu können, brauchen wir kluge Köpfe mit technischem Wissen: Wir sind stets auf der Suche nach qualifizierten AbsolventInnen technischer Studien, die uns mit ihrem Engagement und ihrem Know-how auf unserem Weg begleiten.“
Michael Loacker

Geschäftsführer LOACKER Recycling GmbH


Klaus Risch„Technisch gut ausgebildete Fachkräfte und Ingenieure sind in der Wirtschaft sehr gefragt. Für die Industriebetriebe in der Region ist es besonders wichtig, dass sie auf einen regionalen Pool an Nachwuchskräften zurückgreifen können und dafür braucht es auch Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten. Sie bilden einen wichtigen Teil der Grundlage dafür, dass wir höchste Qualität und Zuverlässigkeit gewährleisten und immer wieder neue Technologien entwickeln können - zum Beispiel in Bezug auf Materialien, die Mechanik oder die Herstellung von Produkten. Unser Anspruch ist es, ein attraktives Umfeld zu schaffen, das Innovationen fördert: Unsere Labore, in denen wir Simulationen und Tests durchführen, sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Software, die wir dabei einsetzen, entwickeln wir teilweise selbst oder zusammen mit externen Forschungspartnern. Theorie und Praxis sind bei uns eng verbunden, indem unsere Mitarbeitenden direkt mit den Produktionswerken oder den Kunden zusammenarbeiten. Nicht zuletzt investieren wir auch in die Weiterentwicklung unserer Teammitglieder, denn wir legen grossen Wert darauf, dass die Mitarbeitenden mit dem Unternehmen wachsen können.“
Klaus Risch
Head of Global Human Resources
Hilti Aktiengesellschaft, Liechtenstein

 


Paul JokielAls innovationsgetriebenes Unternehmen sind wir auf die Fach- und Methodenkompetenz von Fachkräften und Ingenieuren angewiesen. Um diesen Bedarf decken zu können, brauchen wir auch technisch gut ausgebildete Spezialisten aus der Region. Praxisorientierte Aus- und Weiterbildungsangebote, wie sie die FH Vorarlberg und Schloss Hofen anbieten, sind deshalb sehr wichtig.
Paul Jokiel,
Head of Headquarters Human Resources

Hilti Aktiengesellschaft



 

Johannes BergerWir benötigen bei Blum laufend qualifizierte technische Fachkräfte. Neben gut ausgebildeten Facharbeitern und Schulabgängern aus der HTL suchen wir akademisch ausgebildete Techniker. Die FH Vorarlberg ist uns hier vor allem mit den Studiengängen Mechatronik und Informatik ein zuverlässiger Partner.
Johannes Berger, Personalleitung
Julius Blum GmbH

 

 

 




Jürgen BerchtelAls Softwareentwickler in der Firma OMICRON wird einem nie langweilig, da der Job jeden Tag neue Herausforderungen mitbringt, welche einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag garantieren.  Zudem hat sich in den letzten Jahren beim Entwicklungsprozess vieles verändert. Beispielsweise setzen wir heute Scrum als Softwareentwicklungsmethode ein. Diese Methodik fördert eine engere Zusammenarbeit mit den Teamkollegen. Während sich früher die einzelnen Entwickler nur für Teile eines Softwaresystems verantwortlich fühlten, spürt man jetzt, wie jeder einzelne hinter dem gesamten Softwaresystem steht und zum Erfolg beiträgt. Somit funktioniert  auch der Erfahrungsaustauch durch die engere Zusammenarbeit mit den Kollegen besser. Kurz gesagt, die Softwareentwicklung ist ein interessantes Betätigungsfeld mit einer ausgezeichneten Zukunftsperspektive, welches sich durch Fortschritt, Abwechslung und Teamarbeit auszeichnet.
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Berchtel

Omicron

 

 

Christof GermannEnergieautonomie 2050
„Im Energiekonzern illwerke vkw greifen wir stets auf das umfassende Knowhow unserer TechnikerInnen und IngenieurInnen zurück. Sie erbringen laufend Höchstleistungen: Die von ihnen erarbeiteten Lösungen sorgten und sorgen für ein enormes Echo in der Fachwelt. Rund drei Viertel der Anforderungsprofile an unsere MitarbeiterInnen setzen einen technischen Hintergrund voraus. Für die Erreichung unseres Ziels, bis 2050 energieautonom zu sein, brauchen wir die besten Köpfe und werden auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber für kreative und engagierte TechnikabsolventInnen sein.“
Dr. Christof Germann,
Vorstandsdirektor illwerke vkw



Martin Greif"Die AbsolventInnen wie auch die PraktikantInnen der FHV liefern einen wesentlichen Beitrag zur Festigung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg. Besonders die technisch-orientierten Studiengänge sind für uns als wachsendes, technologie-getriebenes Unternehmen von besonderer Bedeutung. Wir beschäftigen heute viele FHV-AbsolventInnen im Bereich Research & Developement sowie Operations-Management und hoffen darauf weitere Abgänger gewinnen zu können."

Martin Greif
Bereichsleiter R & D/Automation Units

Bachmann electronic GmbH


Jutta KinderDer Studiengang Mechatronik bietet seitens der Ausbildung die optimale Basis, in der Antriebsentwicklung bei ATB Technologies in einer der Fachrichtungen Prozessentwicklung und -Überwachung sowie Motor- oder Elektronikentwicklung tätig zu werden. Der im Beruf erforderliche Aufbau von Spezialwissen wird durch die Studierenden bzw. AbsolventInnen in der Regel problemlos bewältigt. Projektartiges Arbeiten und das Denken im Gesamtsystem ist den AbsolventInnen durch das Studium bereits bekannt. Die Erfahrungen unserer Fachabteilungen mit PraktikantInnen und AbsolventInnen des Bachelor- und Masterstudienganges sind durchweg positiv. In den vergangenen Jahren wurden daher bereits einige AbsolventInnen in ein festes Arbeits-verhältnis übernommen.
Dipl-Ing. Jutta Kinder
Leitung Entwicklung Antriebe
ATB Technologies

Artikelaktionen
  Kontakt

FH Vorarlberg
Hochschultraße 1
6850 Dornbirn
Austria

T +43 (0)5572 792
F +43 (0)5572 792 9500
studium@fhv.at