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„Studieren mit direktem Praxisbezug“

Beispiel für erfolgreiche Kooperation der FH Vorarlberg mit der regionalen Wirtschaft.


StudentInnen der Internationalen Betriebswirtschaft bearbeiteten in 9 Vorarlberger Unternehmen Aufgaben aus dem Bereich Logistik und betriebliches Projekt- und Prozessmanagement. Die Ergebnisse der dreimonatigen Arbeit werden am 13. Juni in Form eines „Projektmarktplatzes“ an der FH Vorarlberg (FHV) präsentiert.

 

Projektmarktplatz
FH Vorarlberg
13. Juni  2012, 9:00 bis 15:00 Uhr

 

„Studieren mit direktem Praxisbezug“ - diese Maxime der FHV setzten 38 Studierende des vierten Semesters Internationale Betriebswirtschaft im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Praxisprojekte um. Acht Wochen lang waren sie durchschnittlich an drei Tagen pro Woche in regionalen Unternehmen und Institutionen tätig. In diesen acht Wochen entwickelten sie für reale Problemstellungen Lösungen und Konzepte im Bereich Logistik und betriebliches Projekt- und Prozessmanagement.

 

Projektpartner aus allen Bereichen

Die Aufgabenstellungen, an denen die Studierenden arbeiteten, kommen aus ganz unterschiedlichen Unternehmen. Vom Großunternehmen bis zum KMU, vom Dienstleister bis zum Non-Profit-Unternehmen. Die diesjährigen Kooperationspartner waren Dorner Electronic, Hilit AG, Meusburger Georg GmbH & Co KG, Grass GmbH, die Messe Dornbirn GmbH, MH|direct, die Vorarlberger Landesregierung, Schwarzenberg Tourismus und das BG Dornbirn. Die Kooperationen gewährten den Studierenden einen Einblick in diese Unternehmen und deren betriebliche Abläufe.

 

Theorie mit Praxis verbinden

Prof. (FH) Dr. Wolfgang Kremser und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Markus Becker leiten die betriebswirtschaftlichen Praxisprojekte im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft (Vollzeit) und sehen darin ein zentrales Qualitätsprinzip des FHV-Studiums: „Gemeinsam an realen Projekten aus Unternehmen arbeiten und Lösungen entwickeln. Das ist die effizienteste Art zu lernen. Die Aufgaben, die wir von den Unternehmen bekommen, sind komplex und vielschichtig. Die StudentInnen müssen in acht Wochen selbstständig konkrete Lösungs- bzw. Optimierungsvorschläge erarbeiten und dem Unternehmen präsentieren. Außerdem müssen sie sich selbst organisieren und die vielen verschiedenen Aufgaben innerhalb der vier- bzw. fünfköpfigen Gruppe verteilen.“

Gearbeitet haben die FHV-StudentInnen an Themen wie z.B. einem Mobilitätskonzept für Mitarbeiter, der Optimierung eines Hochregallagers oder an der Frage, wie aus Erstkäufern loyale Wiederkäufer werden. Zur Präsentation der Ergebnisse am 13. Juni im Rahmen des sogenannten „Projektmarktplatzes“ sind alle Interessierten von 9:00 bis 15:00 Uhr herzlich an die FHV eingeladen.

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