Wer oder was entscheidet, was möglich oder unmöglich erscheint?

Gestaltung in Medienunternehmen spielt sich innerhalb eines meist klar umrissenen Rahmens ab. Neben dem "Sendungsauftrag" spielen technische, organisatorische, ökonomische, technische und personelle Rahmenbedingungen eine bestimmende Rolle. Zu berücksichtigen sind neben durchaus gerechtfertigten politischen und gesellschaftlichen Interessen immer auch die Bedürfnisse und Wünsche des Publikums. Dass solche Rahmenbedingungen gestalterische Arbeit nicht behindern, sondern die Arbeit an "kreativen" Lösungen beflügeln kann, zeigt Katja Zinggl-Pokorny anhand konkreter Beispiele. Wie Projektmanagement dazu beitragen kann, für alle Seiten attraktive Gestaltungsspielräume zu eröffnen, ist das zentrale Thema des Diskussionsabends.

Veranstaltungsinfos

Donnerstag, 28. September 2017
19:00  -  21:00 Uhr
Aula der FH Vorarlberg

Kontakt:
Stefanie van Felten M.A.
+43 5572 792 5203
intermedia@fhv.at


Katja Zinggl-Pokorny ist Redaktionschefin der "ORF nachlese". Sie startete ihre Karriere mit 19 Jahren als Volontärin in der ORF-Unterhaltungsabteilung. Bis 1996 arbeitete sie dort als Redakteurin und Gestalterin, ehe sie 1997 ins österreichische Privatfernsehen wechselte. Ein Jahr später kehrte sie als CvD und Sendungsverantwortliche in die ORF-Unterhaltungsabteilung zurück. Zuletzt war sie redaktionell für Großproduktionen wie "Dancing Stars", "Opernball" und "Licht ins Dunkel" verantwortlich. 

http://der.orf.at/kundendienst/nachlese/