Zukunft in Farbe.
Aufgabenstellung
Im Intensivprojekt „Intermediale Medienproduktion“ wurde unter
Verwendung des bestehenden MorgenLand Logos die Konzeption
und Gestaltung geeigneter Kommunikations-Massnahmen, als
Kampagne in Form von Plakat(en), Anzeige(n), Flyern, Funkspots,
Broschüren, Guerilla-Aktionen und digitalen Applikationen etc. entwickelt.
Anforderungsparameter und Erfolgskriterien:
Aufmerksamkeit gewinnen. Aus dem Rahmen fallen. Ins Auge springen.
Unverwechselbarkeit herausarbeiten.
Haltung vermitteln. Positionierung kommunizieren. Inhalte und Botschaft
auf überzeugende Art und Weise sichtbar und erlebbar machen.
Lust machen. Einladend und attraktiv auf die Zielgruppen wirken.
Menschen erreichen und dazu bewegen das Festival zu besuchen.
Skalierbarkeit beweisen. Leitgedanke und Gestaltungselemente müssen
sich modular auf verschiedene Mittel und Medien adaptieren lassen.
Das erste MorgenLand Festival ist dem Thema „Veränderung“ gewidmet.
Es verstärkt bestehende Aktivitäten, initiiert neue Bewegungen, fördert
Kunst und Kultur, generiert Impulse und fühlt sich einem einzigen Ziel
verpflichtet: Einer humaneren Zukunft für alle Menschen, durch die
Schaffung eines enkeltauglichen Alpenrheintals. Ziel ist es, MorgenLand
hinsichtlich Themen, Werte, Vision und Mission, für die das Festival steht,
inhaltlich-visuell zu positionieren und über das gesamte Rheintal hinaus,
länderübergreifend, als „the place to be in may“ bekannt zu machen.
Die Studierenden haben ihre Lösungen dem auftraggebenden Partner
präsentiert, der sich begeistert zu den hochkreativen Arbeiten geäußert
hat. Es wird von Seiten der Festival Initiatoren angestrebt, einzelne
Maßnahmen für die Kommunikation des Festivals zu realisieren. So sind
bereits Sendezeiten für die Funkspots bei Radio L und Radio Proton
vorgesehen.


