Der größte Jobmarktplatz in der Region hat sich wieder als Publikumsmagnet erwiesen. Rund 1.700 Jobinteressierte kamen heute an die FH Vorarlberg nach Dornbirn, um sich über das Angebot am regionalen Arbeitsmarkt zu informieren. Insgesamt 101 Unternehmen informierten über ihre offenen Stellen sowie Jobperspektiven und Karrieremöglichkeiten.

„Die Möglichkeit, die Personalverantwortlichen von so vielen regionalen Unternehmen aus allen Branchen an einem Ort anzutreffen, macht das Besondere der Jobmesse aus“, weiß der Geschäftsführer der FH Vorarlberg, Stefan Fitz-Rankl. „Auch der neue Ausstellungsbereich ‚Soziales und Gesundheit‘ wurde sehr gut angenommen.“

Äußerst zufrieden über die Resonanz der Jobmesse zeigt sich auch die Industriellenvereinigung als Mitveranstalter: „Die Stimmung bei Ausstellern sowie Besucherinnen und Besuchern war heuer sehr gut. Ein weiterer Beweis dafür, dass sich Jobmessen zur Personalsuche sehr bewähren und weiterhin an Wichtigkeit zunehmen werden. Die Unternehmen stocken erfreulicherweise angesichts der guten Konjunktur gerade in den technischen und kaufmännischen Berufen ihren Personalstand deutlich auf. Der Wettbewerb um gut ausgebildete und motivierte Arbeitskräfte ist entsprechend groß und bringt daher sehr attraktive Karrieremöglichkeiten für ihre berufliche Zukunft“, so der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Vorarlberg, Mathias Burtscher.

Größte Messe für Beruf und Karriere
Die FHV-Jobmesse fand heuer zum 10. Mal statt. Mittlerweile hat sich der Jobmarktplatz zur größten Messe für Beruf und Karriere in Vorarlberg entwickelt. Manche der BesucherInnen nützten die Gelegenheit und brachten ihre Bewerbungsunterlagen mit. Andere informierten sich über die Karriereperspektiven und knüpften Kontakte zu interessanten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. 

Der Arbeitsmarkt ist und bleibt in Bewegung. Berufe verändern sich kontinuierlich und dynamisch. Genau zu diesem Thema fand während der Jobmesse eine Talkrunde statt. Was sind die „Jobs der Zukunft“? Was für Qualifikationsprofile sind nötig, um mit dem schnellen Fortschreiten der Technik mithalten zu können? Welche fachlichen und sozialen Kompetenzen müssen künftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mitbringen? Diese Fragen beantworteten Personalverantwortliche großer regionaler Unternehmen in lockerer Atmosphäre. Die VertreterInnen der Unternehmen Blum, inet logistics, Liebherr, thyssenkrupp presta und Zumtobel waren sich einig: „Die Jobs werden sich in Zukunft noch schneller ändern – lebenslanges Lernen wird immer wichtiger. Wir suchen deshalb Menschen, die bereit sind, immer wieder Neues zu lernen, sich zu vernetzen, lösungsorientiert arbeiten und sich begeistert auf neue Themen einlassen“, so der allgemeine Tenor.

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