Kira Herriger und Lena Rieger haben an der FH Vorarlberg die perfekte Möglichkeit, Studium und Arbeit zu kombinieren.

Das duale Studienmodell im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg bietet eine spannende Kombination aus technischen, wirtschaftlichen und persönlichkeitsbildenden Lehrinhalten. Das Studium ist über die Grenzen hinaus bekannt und lockt Studierende aus dem Ausland nach Dornbirn.

Neuer Lebensabschnitt
Kira Herriger wird oft gefragt, warum sie vom über 600 Kilometer weit entfernten Köln nach Vorarlberg gezogen ist. „Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg bietet den großen Vorteil, dass man in kleinen Gruppen von 40 Studierenden in der Vorlesung sitzt. In Deutschland ist man unter 500 Studenten nur eine Nummer in einem riesigen Hörsaal“, erläutert die 22-Jährige. Sie zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen: „Die Firma Liebherr war von Anfang an mein Favorit und ich bin glücklich, dass es geklappt hat. Die Praxisphasen im Betrieb sind perfekt auf die Vorlesungen an der FH Vorarlberg abgestimmt und ich bekomme genug Zeit, um für die Klausuren zu lernen. Man spürt die Erfahrung der Zusammenarbeit der letzten Jahre zwischen Liebherr und der FH Vorarlberg.“ Kira Herriger hat alles zurückgelassen und in Vorarlberg einen neuen Lebensabschnitt begonnen. „Es war für mich die richtige Entscheidung. Bei Liebherr habe ich beste Aufstiegschancen und die interne Förderung ist enorm.“

Interesse für Technik
Auch Lena Rieger aus dem deutschen Haßloch war Liebherr schon lange als großer Hersteller von Baumaschinen und Kränen bekannt. „Auf der Fahrt in den Skiurlaub nach Tirol sind wir am Werk in Nenzing vorbeigefahren. Ich habe immer schon nach dem Weihnachtsbaum auf dem Kran Ausschau gehalten“, meint die 20-Jährige lachend. Das weckte ihr Interesse für die Technik. „Plötzlich wollte ich nicht nur die Höhe, sondern auch etwas über die Art des Krans wissen. Nun hat sich die perfekte Gelegenheit ergeben, bei Liebherr zu arbeiten und ein duales Studium in Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg zu beginnen“, freut sie sich. Die interdisziplinären Fächer in den Bereichen Technik und Wirtschaft begeistern Lena Rieger. Durch das duale Studienmodell bringt sie das Gelernte bei der Arbeit ein. „Mein Rotationsplan bei Liebherr ist auf die Studieninhalte abgestimmt. Planspiele oder Seminare mit Praxisbezug erleichtern das Aufnehmen von neuen Themengebieten.“ Sie genießt die familiäre Atmosphäre an der FH Vorarlberg. „Wir sind hier eine deutlich kleinere Gruppe als es in Deutschland üblich ist. Der Austausch untereinander und mit den anderen Jahrgängen ist wertvoll. Ich habe viel Unterstützung erhalten und habe mich sehr schnell eingelebt“, meint sie abschließend.

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