Für Elias Kernbichler war die FH Vorarlberg die erste Wahl: „Mein Lebensmittelpunkt ist in Vorarlberg. Dass ich hier auch studieren kann, ist perfekt.“

„Der Studiengang passt zu meiner Person und zu meinen Vorstellungen über die Zukunft.“

„Der Studiengang passt zu meiner Person und zu meinen Vorstellungen über die Zukunft.“

Das Studium passt zu mir

Für Elias Kernbichler war die FH Vorarlberg die erste Wahl: „Mein Lebensmittelpunkt ist in Vorarlberg. Dass ich hier auch studieren kann, ist perfekt.“ Er ist 26 Jahre alt und studiert im zweiten Semester im Masterstudiengang Energietechnik und Energiewirtschaft an der FH Vorarlberg. Nach seiner Lehre bei der Zumtobel Gruppe entschied sich der Wahl-Lustenauer für die Berufsreifeprüfung. Anschließend absolvierte er das Wirtschaftsingenieurstudium an der FH Vorarlberg. Ausschlaggebend dafür war, neben der räumlichen Nähe und den ansprechenden Lehrinhalten, die Möglichkeit, das Studium auch neben dem Beruf absolvieren zu können. 

Begeistert von der persönlichen Betreuung
Elias hat sich im letzten Jahr seines Bachelorstudiums Wirtschaftsingenieurwesen für den Master Energietechnik und Energiewirtschaft entschieden: „Dr. Klaus Reinberger hat mich motiviert. Er stellte uns Bachelorstudenten den Master vor.“ Das weiterführende persönliche Gespräch hatte Elias beeindruckt: „Ich habe es sehr wertgeschätzt, dass die Betreuung so gut funktioniert und dass man sich Zeit für jeden Einzelnen nimmt, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt nur ein Interessent war.“

Praxisorientiert und strukturiert
Der Aufwand für ein berufsbegleitendes Studium darf nicht unterschätzt werden, aber es bietet den Vorteil, dass während des Studiums auch Praxiserfahrung gesammelt wird. Das Gelernte fließt direkt in das Unternehmen ein und wird dort umgesetzt. „70 Prozent von dem, was ich im Studium bisher gelernt habe, betreffen mich auch an meinem Arbeitsplatz“, weiß Elias. „An der FH Vorarlberg habe ich erfahren, dass der Fokus auf Praxisbeispielen und Übungen und nicht nur auf Theorie gelegt wird.“ Elias ist vom gut strukturierten Studium überzeugt, denn nur so lässt es sich vereinbaren, einen Beruf nebenher nachzugehen. Auch der Arbeitgeber hat nach einem vereinbarten Zeitraum einen vollausgebildeten und wertvollen Absolventen.

Nachhaltige Projekte
Über zwei Semester hinweg entwickeln Studierende im Team ein energietechnisches oder energiewirtschaftliches Produkt von der Idee bis hin zum Prototypen. Die FH Vorarlberg stellt dafür einen Werkstatt- und Computerraum zur Verfügung. Gemeinsam mit sechs Studienkollegen arbeitet Elias an einem spannenden Energie-Projekt am Arlberg. Ein Hotelier möchte den ökologischen Fußabdruck seines Hotels verringern. „Wie wir mit dem Thema Energie umgehen, ist entscheidend für unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft. Unser Master-Studiengang liefert die notwendigen Grundlagen und Kompetenzen, um für die Herausforderungen im Bereich Energie gerüstet zu sein“, erklärt der Studiengangsleiter Dr. Klaus Rheinberger.

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