Die FH Vorarlberg bietet seit 2017 die Möglichkeit eines rein technischen Bachelorstudiums in berufsbegleitender Form.

Das hat auch Sophia Grassel sofort angesprochen: „Dass man Mechatronik nun auch berufsbegleitend studieren kann, hat mich sehr gefreut. Ich war schon immer technikinteressiert – das ist einfach meine Welt. Meinen Job bei der ZF Friedrichshafen wollte ich aber nicht aufgeben.“ Die 25-Jährige absolvierte nach dem Abitur in Deutschland die Ausbildung zur Industriemechanikerin und arbeitet seither beim großen deutschen Automobilzulieferer im Bereich Entwicklung. Nach rund zwei Jahren im Job wollte sie jedoch mehr und hat sich im Herbst für ein berufsbegleitendes Studium entschieden. „Mein Job macht mir sehr viel Spaß. Ich weiß aber, dass ich irgendwann mal etwas anderes machen möchte – nicht mehr direkt an den Maschinen stehen.“

Praxisnahes Studium
Mechatronik ist vielfältig und schafft die mechanischen Strukturen für Geräte, Apparate und Anlagen. Studierende im Studiengang Mechatronik berufsbegleitend erlernen, diese Elemente zu entwickeln, zu konstruieren und effizient einzusetzen. Die Lehrinhalte werden in einem Mix aus Theorie und praktischer Anwendung vermittelt. „Ich bin so gerne an der FH Vorarlberg. Wir studieren hier in kleinen Gruppen, die Dozierenden können so auf jede Frage individuell eingehen. Das macht es auch so familiär und besonders“, erzählt die aufgeweckte Kressbronnerin.

Arbeit und Studium
Präsenzzeiten an der FH Vorarlberg, e-learning-Einheiten, selbstorganisiertes Lernen zu Hause sowie Gruppen- und Projektarbeiten verlangen eine hohe Disziplin, ein konsequentes Zeitmanagement und viel Energie. „Mein Arbeitgeber ist glücklicherweise sehr flexibel und froh, dass ich mich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden habe. Das erleichtert mir vieles. Auch die FH Vorarlberg bietet individuelle Lösungsansätze und ist sehr flexibel bei der Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Das schätze ich wirklich sehr.“

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