Prof. (FH) Dr.-Ing. Markus Preißinger brachte es bei der Energieautonomiekonferenz am 23.05.2019 in Hard auf den Punkt: „Ja, die Energieautonomie wird weiter Herausforderungen bereithalten – wir sollten aber auch die Chancen sehen.“

Markus Preißinger und Landesrat Christian Gantner

Markus Preißinger und Landesrat Christian Gantner beweisen, dass Energieautonomie auch Spaß machen kann (Quelle: Land Vorarlberg/Sams)

Die 7. Energieautonomiekonferenz des Landes Vorarlberg stand ganz im Zeichen des Rückblicks auf die vergangenen 10 Jahre Energieautonomie und gleichzeitig im Zeichen des Aufbruchs für die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Markus Preißinger war als Leiter des Forschungszentrums Energie der Fachhochschule Vorarlberg eingeladen, über die Szenarienstudie 2020-2030 zu berichten. Die Studie wird vom Forschungszentrum Energie gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg durchgeführt und beleuchtet das Energiesystem Vorarlberg in einer zeitlichen Genauigkeit, die weit über die aktuelle Betrachtungsweise hinausgeht. „Wir werden zukünftig nicht nur jahresbilanziell arbeiten, sondern das Energiesystem monats-, tages- und sogar stundenweise anschauen. Das ermöglicht uns gerade bei der Wechselwirkung zwischen Gebäude, Elektromobilität und regenerativer Energieerzeugung zukünftige Herausforderungen aber auch Chancen zu erkennen“, so Markus Preißinger. Die ca. 80 geladenen Gäste der Energieautonomiekonferenz konnten diesem Ansatz einiges abgewinnen und das Forschungszentrum Energie zeigte wieder einmal deutlich, dass es sich gemeinsam mit seinen Partnern, hier im Speziellen dem Energieinstitut Vorarlberg, aktiv in der Energieautonomie engangiert.

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