In Kooperation mit der FH St. Gallen, der Zeppelin-Universität vergleichen wir bereits stattgefundene lokale Partizipationsprozesse im DACH-Dreiländereck.

Das Projekt verfolgt drei zentrale Ziele:

  1. Nationale Systemunterschiede bei der Initiierung und Durchführung solcher Prozesse in kleineren und mittelgroßen Gemeinden herauszuarbeiten,
  2. Lokale Partizipationsprozesse aus Sicht lokaler Stakeholder zu beschreiben und
  3. Standards „guter Praxis“ für kommunale Partizipationsprozesse zu identifizieren und Gemeinden Methoden zu unterbreiten, wie sie derartige Prozesse erfolgreich steuern können.

Das von der Internationalen Bodensee Hochschule geförderte Projekt wird zwischen Januar 2018 und Dezember 2019 realisiert. Als Praxispartner wirken mit: das Vorarlberger Büro für Zukunftsfragen, der Verein Appenzellerland über dem Bodensee, das Amt für Gemeinden des Kantons St. Gallen, das Beratungsunternehmen "Translake" für Bürgerbeteiligungsprozesse aus Konstanz und die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg (Stuttgart).

Mehr Informationen: http://www.bodenseehochschule.org

Weitere Meldungen der FH Vorarlberg