Die dynamische Forschung und Entwicklung fasziniert Alexander Tomasini am Studium Energietechnik und Energiewirtschaft.

 

Spätestens seit den extrem hohen Benzinpreisen und den Gefahren des Klimawandels ist allen klar: Energie ist ein kostbares Gut. Entsprechend dynamisch ist die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Genau das fasziniert Alexander Tomasini am Studium Energietechnik und Energiewirtschaft.

„Technische Abläufe haben mich schon immer interessiert, erzählt Alexander Tomasini. Nach der HTL Bregenz arbeitete er zwei Jahre bei der vkw illwerke und kam erstmals intensiv mit dem Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Berührung. „Schon damals hat mich dieses Thema fasziniert.“

Nach Abschluss des Bachelorstudiums Elektrotechnik Dual an der FH Vorarlberg arbeitete Tomasini für ein Jahr Vollzeit bei Eberle Automatische Systeme. In dieser Zeit reifte der Entschluss, noch ein Masterstudium anzuschließen. Tomasini entschied sich für das berufsbegleitende Studium „Energietechnik und Energiewirtschaft und erklärt dies so: „Energie wird immer gebraucht und ist eines der großen Zukunftsthemen. Deshalb gibt es in diesem Bereich sehr viele neue Entwicklungen. Wer in diesem Themenfeld sattelfest ist, wird ausgezeichnete Jobchancen haben. Aber was am wichtigsten ist: Es ist ein sehr spannender und innovativer Bereich.“

Ein Studium mit Zukunft!

Der Studiengangsleiter Dr. Klaus Rheinberger sieht ebenfalls das große Potenzial in diesem Fachbereich: „Energie erneuerbar zu erzeugen und effizient einzusetzen ist DAS Thema der Zukunft! Die Möglichkeiten dafür werden immer vielfältiger: Schon heute bieten sich Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse, Wärmerückgewinnung, LEDs, Passivhäuser, Elektromobilität etc. dafür an. Das Masterstudium Energietechnik und Energiewirtschaft bietet eine ideale Ausbildung für dieses Berufsfeld der Zukunft.“

Der Arbeitgeber von Alexander Tomasini, die Firma Eberle Automatische Systeme hat den Schritt ihres Mitarbeiters zum Studium sehr begrüßt: „Ich konnte meine Arbeitszeit etwas reduzieren und werde auch sonst gut unterstützt. Ich denke, man erkennt den Wert dieser Ausbildung und des damit verbundenen Wissens für das Unternehmen.“ www.fhv.at/etw

 

 

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