Für Christa Oberhauser war schon immer klar, dass sie einmal im Sozial- und Gesundheitsbereich tätig sein möchte.

„Es gefällt mir, Menschen zu pflegen, ihnen zu helfen und sie zu betreuen“, erläutert die Götznerin. Der neue Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Krankenpflege“ an der FH Vorarlberg ist für sie die perfekte Gelegenheit, ihre Passion mit einer hochqualitativen Ausbildung zu verknüpfen und später einmal in diesem Berufsfeld tätig zu werden. „Ich bringe eigentlich kein Vorwissen mit und bin begeistert, was wir alles lernen. Der Unterricht ist sehr abwechslungsreich, da Theorie und Praxis einander ergänzen. Die Dozentinnen und Dozenten sind sehr praxiserfahren und geben ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung weiter“, erklärt Christa Oberhauser. Das Gelernte wird gleich praktisch umgesetzt: „Wir üben im Praxistraining mit- und aneinander und das fördert den Teamspirit. Unsere Gruppe ist sehr schnell zusammengewachsen“, erklärt die Absolventin der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik.

Keine Berührungsängste

Innovative Elemente des Studiums sind unter anderem das erweiterte Pflegeassessment, transdisziplinäre Fallarbeit, Diversität in der Pflege, Planspiele und Praxistrainings. Um im Pflegebereich tätig zu sein, sind Empathie, Geduld und Zielstrebigkeit wichtig. „Man darf keine Berührungsängste haben. Während der verschiedenen Praktika arbeiten wir in verschiedenen Bereichen wie in der Akutpflege, der Hauskrankenpflege, in der Prävention und Rehabilitation oder im Langzeitbereich. Ich freue mich darauf, das Gelernte ab Jänner in meinem ersten Praktikum in einem Vorarlberger Krankenhaus anzuwenden“, blickt die Studentin voraus.

 

 

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