„Ich wusste schon immer, dass ich einmal etwas Technisches machen möchte. Spätestens als ich mit meinem Vater zusammen ein eigenes Boot gebaut habe. Da war ich erst 11 Jahre alt“, berichtet Jacqueline Professner ganz begeistert. Nach der Matura in der HTL Bregenz mit Schwerpunkt Maschinenbau und Kunststofftechnik, arbeitete die Harderin erst einmal für drei Jahre bei der Firma Blum in der Qualitätstechnik. „Mir war aber klar, wenn ich auf der Karriereleiter weiterkommen möchte, muss ich mich noch weiterbilden.“ Die 23-Jährige hat sich deshalb für den Bachelorstudiengang Mechatronik-Maschinenbau an der FH Vorarlberg entschieden.

Tolle Ausstattung
Maschinenbau ist vielfältig und schafft die mechanischen Strukturen für Geräte, Apparate und Anlagen. Studierende im Studienschwerpunkt Maschinenbau erlernen, diese Elemente zu entwickeln, zu konstruieren und effizient einzusetzen. „Ich würde mich auf jeden Fall wieder für die FH Vorarlberg entscheiden. Wir Studierende haben hier eine tolle Infrastruktur und eine wahnsinnig gute Ausstattung in den Labors. Wir können alle Geräte rund um die Uhr nutzen.“ Aber auch das Studieren in kleinen Gruppen, der hohe Praxisbezug und die persönliche Atmosphäre haben sie überzeugt: „Man ist nicht nur irgendeine Nummer.“

Projektarbeiten sind ein wichtiger Bestandteil des Studiums. Die Studierenden wenden Methoden des Projektmanagements an und können technische Projekte strukturieren, planen, steuern und umsetzen. Die Projektthemen kommen möglichst nah oder direkt aus der betrieblichen Praxis. „Wir haben eine Kugelbahn gebaut und die Kugellaufzeit dazu berechnet. Die berechneten und gemessenen Werte haben wir dann verglichen. Die Bahn wird sogar bei FH offen - dem Tag der offenen Tür der FH Vorarlberg - ausgestellt. So ein Projekt fordert einen richtig und das macht Spaß.“

Vielseitige Perspektiven
Maschinenbauerinnen und Maschinenbauer arbeiten an der Produktentwicklung und Konstruktion. Sie modellieren und simulieren mechanische Strukturen und optimieren Prozesse. Die beruflichen Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten sind vielfältig. Professner ist jetzt im 3. Semester, sie weiß aber schon ganz genau in welche Richtung es beruflich gehen soll: „Hier in Vorarlberg haben wir richtig gute Berufschancen, am liebsten würde ich später in der Produktentwicklung arbeiten.“

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