Responsive Manufacturing - Blockchain

Unternehmen und Staaten haben damit begonnen, das Potenzial der Blockchaintechnologie zu untersuchen und kommen mit immer neuen Anwendungen auf den Markt. Die Möglichkeiten erscheinen fast unbegrenzt! Aber die Blockchain erfordert ein fundamentales Umdenken in den Unternehmen - von zentralisierten zu verteilten und von proprietären zu offenen Systemen.

Österreich zählt zu jenen Ländern, in denen sehr frühzeitig Blockchain-Know-how aufgebaut wurde. Die FH Vorarlberg ist eine jener 21 wissenschaftlichen Einrichtungen, die mit dem kürzlich eröffneten COMET (K1) Zentrum Austrian Blockchain Center (ABC) in Wien kooperiert.

Die Forschungsschwerpunkte des Zentrums reichen von Industrie 4.0, Internet of Things über den Finanz-, Energie- und Logistikbereich bis hin zu Anwendungen im öffentlichen Bereich und in der Verwaltung. Ziel des ABCs ist die wissenschaftlich fundierte (Weiter)Entwicklung von Anwendungen, die auf Blockchain-Technologien beruhen. Das Projekt ist am 1. April 2019 gestartet.

Für das laufende Projekt werden interessierte Unternehmen noch gerne als Partner aufgenommen. Unverbindliche Gespräche dazu nach Terminvereinbarung mit Prof. Jens Schumacher.

Zur Person Prof. (FH) Dr.-Ing. Jens Schumacher ist Forschungsprofessor an der Fachhochschule Vorarlberg und untersucht diese Fragestellung im Forschungszentrum für Prozess- und Produkt-Engineering. Die Schwerpunkte der Forschungsarbeit liegen dabei in der Analyse von Benutzungsfällen der Blockchain in Emerging Industries und der Supply Chain.

 

 

Beitragsbild Blockchain Beitragsbild Blockchain

Kontakt für interessierte Unternehmen:

Prof. (FH) Dr.-Ing. Jens Schumacher
Produktionstechnik und Globale Unternehmensnetzwerke

+43 5572 792 7118
jens.schumacher@fhv.at

S2 06

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