Neues Förderprogramm für Innovationsprojekte: Impact Innovation

Um Innovation durch Forschung und Entwicklung zu forcieren, stellt die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) eine Reihe unterschiedlicher Förderinstrumente zur Verfügung.

Mit dem neuen Förderprogramm Impact Innovation, das erstmalig auch nicht-technische Innovationen fördert, unterstützt die FFG Klein- und Mittelunternehmen bei der Entwicklung von innovativen Ideen und Lösungen, die anhand eines Innovationsprozesses entstehen. Zentral ist die Einbindung aller Akteure - KundInnen, NutzerInnen und ExpertInnen, die ihr Fachwissen in die Ideengenerierung oder die Konzeptentwicklung einbringen. Das Programm ist themenoffen: Projekte aus dem Bereich der Digitalisierung werden genauso gefördert wie beispielsweise Projekte aus den Bereichen Kreativwirtschaft, Soziales oder Handwerk.

Voraussetzungen und Ausmaß der Förderung
Die Förderung richtet sich an Projekte, die neu sind, ein bestehendes Problem lösen und gegenüber den bisher am Markt verfügbaren Angeboten einen Mehrwert schaffen. Weiters müssen im Zuge der Umsetzung von Impact Innovation Innovationsmethoden zur Anwendung gelangen und ein klar definierter Innovationsprozess verfolgt werden.

Unterstützt werden Kosten bis zu einer Höhe von 150.000 Euro bei einer Förderquote von bis zu 50 %. Die Förderung kann sowohl für die Entwicklung und die Umsetzung der Lösung selbst, als auch für eine intensive Problemanalyse, das Generieren und die Auswahl von Lösungsideen und die Einbindung relevanter Akteure und externer ExpertInnen verwendet werden.

Zielgruppe
Impact Innovation wendet sich an eine breite Zielgruppe – von Startups und Organisationen in Gründung über Personen- oder Kapitalgesellschaften und EinzelunternehmerInnen bis hin zu Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen. Somit können alle Organisationen, die Problemstellungen durch Innovationsmethoden lösen wollen, Projekte einreichen – vorausgesetzt, sie sind unternehmerisch tätig und als Klein- bzw. Mittelunternehmen eingestuft.

Kostenfreie Unterstützung bei der Beantragung
Viele Vorarlberger Unternehmen greifen im Zuge ihrer F&E Tätigkeiten auf verschiedene Förderinstrumente zurück. Kostenfreie Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln finden sie bei der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO), die regionaler Partner der FFG ist.

Dorner Electronic aus Egg z.B. blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit der WISTO zurück. „Wir arbeiten sehr gerne mit der WISTO zusammen. Egal ob es um Formulierungen zu innovativen kleineren Projekten oder um große Forschungs- und Entwicklungsvorhaben geht - die Themen werden rasch auf den Punkt gebracht“, erklärt Andreas Dorner, CEO der Dorner Holding GmbH.

Auch Michael Eberle, Leiter Modellierung & Simulation bei Eberle Automatische Systeme, hat positive Erfahrungen mit FFG-Förderungen gemacht: „Das breite Spektrum an Forschungsförderungen erleichtert Unternehmen wie Eberle Automatische Systeme, innovative Ideen umzusetzen. Die WISTO steht uns bei der Auswahl des passenden Förderungsprogrammes beratend zur Seite und gibt wertvolle Tipps bei der Antragsstellung.“

Mehr auf www.wisto.at.

 

 

 

 

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