Forschungsnews Februar 2019

Vorworte zum Forschungsnewsletter

Von Mag. Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer FH Vorarlberg, Dr. Joachim Heinzl, Geschäftsführer WISTO und Dr. Heinz Seyringer, CEO V-Research.

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Forschungsprojekt mit Blockchain-Technologie

„Wir laden die regionale Industrie ein, sich bei Interesse an der Blockchain-Technologie bei uns über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Die finanzielle Investition der Unternehmen in ein individuelles Projekt wird vom Austrian Blockchain Center jeweils verdoppelt. Unser Schwerpunkt liegt derzeit auf Supply-Chain, jedoch sind wir offen für alle Themenbereiche und stehen gerne auch beratend zur Verfügung“, erläutert Jens Schumacher, Forschungsprofessor an der FH Vorarlberg.

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Brennendes Eis

Bei einem Experiment beobachten Energieforscher der FH Vorarlberg im Computertomographen einen Prozess, der bisher unentdeckt geblieben ist. Sie entwickeln daraus ein neues Syntheseverfahren für Gashydrate und melden es zum Patent an. Damit ist ihnen ein großer Clou gelungen, der einiges verändern kann. Denn Gashydrate sind eine vielversprechende Möglichkeit, energiewirtschaftlich relevante Gase zu speichern.

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Agile Berufsbildung

Das Forschungsprojekt „Flexi-Navi Berufsbildung – Orientierungssystem zur Flexibilisierung einer agilen Berufsbildung in den DACH-Ländern“ beschäftigt sich mit der Berufsbildung im Kontext fortschreitender Digitalisierung. Die FH ist gemeinsam mit Experten der Universität St. Gallen, der Universität Konstanz und der PH Weingarten involviert. Das Ergebnis ist ein Online Navigator zur Beurteilung des Grades an Flexibilität eines beruflichen Bildungsgangs. Modularisierung spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Fokus liegt auf der dualen Grundausbildung, also dem Lernen im Betrieb und in der Berufssschule.

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Digitalisierung in der Freizeitwirtschaft

Die Freizeitwirtschaft entwickelt sich durch die Digitalisierung von einer Dienstleistungs- hin zu einer Erlebnisökonomie. Unternehmen sollten mit ihren Kunden auf eine möglichst nachhaltige Art in Kontakt treten, sodass das Erlebnis mit dem Unternehmen im Zentrum der Wortschöpfung steht. In diesem Sinne ist jegliche Wertschöpfung im Freizeitbereich eine Co-Creation mit dem Konsumenten.

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