Probenpräparation
Probenpräparation
Probenpräparation

Die Probenpräparation ist in vielen Fällen notwendig, um das zu untersuchende Objekt der Analyse zugänglich zu machen.

Bei der Werkstoffprüfung bzw. Schadensanalyse wird dem zu untersuchenden Teil eine "Probe" entnommen. Diese Probe muss mit Bedacht auf das folgende Analyseverfahren vorbereitet bzw. präpariert werden. Die Probenpräparation ist somit in vielen Fällen das erste Verfahren um den zu untersuchenden Sachverhalt der Analyse zugänglich zu machen. Eine unsachgemäße Probenvorbereitung verfälscht die Ergebnisse.

Serviceleistungen

  • Komplette Probenpräparation
  • Große Proben zerteilen - kalt trennen
  • Kalt bzw. warm einbetten
  • Schleifen, polieren, ätzen
  • Anschließend Bilderstellung und Vermessung mit Lichtmikroskop bzw. Rasterelektronenmikroskop

Anwendungsgebiete

  • Gefügedarstellung von metallischen Werkstoffen
  • Schweißnahtprüfung
  • Lage von Fasern in einem Bindemittel
  • Schichtdickenvermessung

Equipment

  • Manuelle Nasstrennschleifmaschine:  Struers Labotom-3
  • Automatische Warmeinbettpresse: Struers LaboPress-3
  • Schleif- und Poliermaschine: Struers LaboPol-5
  • Läpp- und Poliermaschine: Logitech PM5
  • Linear Precision Saw: Buehler Isomet 4000

Kontaktperson aus der Forschung

Heinz Duelli

Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Heinz Duelli
Werkstoffprüfung und Schadensanalyse

 +43 5572 792 1008
heinz.duelli@fhv.at

Weitere Analyseverfahren

Weitere Forschungsschwerpunkte des Forschungszentrums Mikrotechnik

Das Forschungszentrum Mikrotechnik an der FH Vorarlberg