Projekt DATA4DES erfolgreich abgeschlossen

Im Projekt DATA4DES wurden Lehrformate und Lehrinhalten entwickelt, die spezifisch für verschiedene Zielgruppen und Unterrichtsformate eingesetzt werden können. Der Fokus des Projektes lag an der Schnittstelle von Data Science, kundenzentrierter und agiler Produktentwicklung sowie industrieller Anwendungen. Die Resultate wurden als Abschlussbericht über die IBH zugänglich gemacht und werden auch diesen Sommer auf der IEEE ICE Konferenz in Nancy, Frankreich, vorgestellt.

Smart Products und Smart Services bilden zusammen mit der Vernetzung ein zentrales Kernthema der Digitalisierung. Unter diesen Smart Products und Smart Services versteht man Software-Applikationen, die unter Einsatz der Methoden der künstlichen Intelligenz entweder Menschen in der Entscheidungsfindung unterstützen oder sogar autonom Entscheidungen treffen können. In der Industrie sind Systeme zur vorausschauenden Wartung, virtuelle Sensoren oder Digitale Zwillinge zur Produktionsüberwachung prominente Beispiele für Smart Products. In den meisten Fällen kommen dabei datenbasierte Modelle als künstliche Entscheidungssysteme zum Einsatz. In diesem Fall spricht man auch von Data Products bzw. Data Services.

Die Entwicklung und der Betrieb solcher Applikationen stellt vor allem für die klassischen KMU eine große Herausforderung dar und die vergangenen Jahre offenbaren ein Qualifikationsdefizit in der Branche. Das Projekt DATA4DES zielte deshalb darauf ab, einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke zu leisten durch die Konzeption von Lehrformaten und Lehrinhalten, die spezifisch für verschiedene Zielgruppen und Unterrichtsformate eingesetzt werden können. Der Fokus des Projektes lag an der Schnittstelle von Data Science, kundenzentrierter und agiler Produktentwicklung sowie industrieller Anwendungen.

Das Konzept wurde von der IBH (Internationale Bodensee Hochschule) gefördert und im Projekt DATA4DES erarbeitet, welches getragen wurde von der Fachhochschule Vorarlberg, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sowie der Ostschweizer Fachhochschule.

Die Resultate wurden als Abschlussbericht über die IBH zugänglich gemacht und werden auch diesen Sommer auf der IEEE ICE Konferenz in Nancy, Frankreich, vorgestellt.

Link: https://www.fhv.at/forschung/business-informatics/projekte/data4des/

Kontakt für interessierte Unternehmen:

Martin Dobler, BSc MSc
Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter

+43 5572 792 7126
martin.dobler@fhv.at

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