Aktuelles aus dem Forschungsnewsletter der FH Vorarlberg

FHV-Forschende bringen den 3D-Druck virtuell zum Anfassen

Forschende des UCT Research Centre der FHV entwickeln die integrierten Qualitätssicherung im FDM-3D-Druck weiter. Mit einer Mixed Reality(MR)-Applikation werden die von einem Laserscanner aufgezeichneten Daten eines 3D-Drucks auf der MR-Brille Microsoft HoloLens 2 in einer Punktewolke dargestellt.

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Cyber Security: Kostenlose Schulungen für KMUs

Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Organisationen häufen sich. Die kriminellen Machenschaften gipfeln in Erpressungsgeldern in Millionenhöhe, die Unternehmen zahlen, um wieder Zugang zu ihren Systemen und Daten zu erlangen. An der FHV simulieren Expert:innen der Digital Factory Vorarlberg solche Attacken, um genau diese in Zukunft zu verhindern. Ab Jänner gibt es spezielle Schulungen für KMUs.

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Renommierte Speaker, spannende Fachvorträge, über 80 Teilnehmer:innen

Die 16. Ausgabe der internationalen Tagung „Foundations of Genetic Algorithms“ (FOGA) fand vom 6. bis 8. September 2021 statt. Austragungsort der internationalen Konferenz zur Grundlagenforschung im Bereich Optimierung und Machine Learning war die FHV. Die renommierten Keynote-Speaker Adi Livnat und Tim Roughgarden erwiesen sich als Publikumsmagnet. Die Organisatoren aus dem Forschungszentrum Business Informatics zeigten sich über die hohe Teilnehmeranzahl sehr erfreut.

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Markus Preißinger wird ab Jänner die operative Leitung der FHV-Forschung verantworten

Markus Preißinger (38), Stiftungsprofessor für Energieeffizienz und Leiter des Forschungszentrums Energie, verantwortet ab Jänner 2022 operativ die Leitung der Forschung der FHV. Er will diese in Zukunft weiter ausbauen und regional sowie international stärker sichtbar machen. Wir haben den gebürtigen Allgäuer zum Interview gebeten.

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Künstliche Intelligenz für präzise Geschäftsentscheidungen

Daten sind das neue Gold. Demnach wäre die Auswertung von Daten das neue Platin. Das neue Josef Ressel Zentrum für Robuste Entscheidungen an der FHV widmet sich genau dieser Aufgabe: Die Forschungstätigkeit an Verfahren der Künstlichen Intelligenz befähigt Partnerunternehmen aus Industrie und Finanz, aus erhobenen Daten präzise Rückschlüsse für die eigenen Geschäftsprozesse abzuleiten.

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FHV-Labor für beschleunigte Lebensdauerprüfungen

Materielle Produkte werden während ihrer Lebensdauer einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Gerade vor dem Hintergrund ständig kürzer werdender Produktentwicklungszyklen sind zuverlässige Aussagen hinsichtlich erwartbarer Lebensdauer sowie potenzieller Schwachstellen essenziell. Mit dem im Juni 2021 an der FHV neu eröffneten “Lab4ALT” werden durch die Kombination von Methoden der künstlichen Alterung mit umfangreichen in-situ und post-mortem Analysen beide Anforderungen aufgegriffen.

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Förderung eines selbstbestimmten Lebens in vertrauter häuslicher Umgebung im hohen Alter

Vier Hochschulen und neun Städte der internationalen Bodenseeregion haben sich im EU Interreg-Projekt Smart Government Akademie Bodensee zusammengeschlossen, um einen systematischen Wissensaustausch in Bezug auf das Thema digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung zu ermöglichen. In diesem Rahmen widmet sich die FHV gemeinsam mit der Stadt Dornbirn dem Thema Smart Care. Die Kommune möchte Menschen unterstützen, auch im hohen Alter ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu verbringen.

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Ein würdevoller Umgang mit Probenentnahmen zu medizinischen Diagnosen

Ältere Menschen mit einer Harnwegsinfektion zeigen weniger Symptome als jüngere, obwohl eine Harnwegsinfektion größere Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat. Daher ist es notwendig, eine Harnwegsinfektion durch die Diagnose einer Urinprobe frühzeitig zu erkennen. Das internationale Konsortium des Projekts Ucollect stellte sich die Aufgabe, eine innovative und tragbare Lösung zum Sammeln von Urin (Ucollector) zu entwickeln.

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Digitalisierung für KMU einsetzen

Das Projekt IBH-Lab KMUdigital geht in diesem Jahr zu Ende. Das Lab gliederte sich in sechs Themen-Projekte auf, die jeweils zu unterschiedlichen Schwerpunkten der Digitalisierung forschten und mithilfe von Praxispartnern Lösungen entwickelten. Mit dem Projektende wurden die erarbeiteten Lösungsansätze in einem E-Book zusammengetragen und veröffentlicht sowie ein Abschlussvideo vorgestellt.

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