Die SchulungsteilnehmerInnen beschäftigen sich intensiv mit der Thematik „Sicherheitsmanagement“. Bildnachweis: Fabrizio Pritzi

Im Rahmen des Projekts „Digitalisierung und Sicherheit (DuS)“ findet derzeit an der FH Vorarlberg unter der Leitung von Dipl.-Ing. Armin Simma ein Kurs zum Thema Sicherheitsmanagement statt. Mehr als 170 MitarbeiterInnen von Vorarlberger KMU sowie einem Tiroler Unternehmen informieren sich umfassend zum Thema „Informationssicherheit“. Die Kursinhalte gliedern sich in die fünf Themenbereiche Sicherheitsmanagement, Sicherheit in der Softwareentwicklung, Sicherer Betrieb und Konfiguration, Integration neuer Technologien und Maschinensicherheit. Die TeilnehmerInnen werden auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und lernen, eine mögliche Bedrohungslage richtig einschätzen. Unternehmen sind damit in der Lage, notwendige Sicherheitsmaßnahmen und Best Practices effizient und wirtschaftlich sinnvoll ein- und umzusetzen. Projektziele sind unter anderem die Erarbeitung maßgeschneiderter Qualifizierungsmaßnahmen zur Höherqualifizierung von MitarbeiterInnen im Bereich Digitalisierung und Sicherheit, Qualifizierungslücken zu schließen und die Vernetzung von Unternehmen mit Wissenschaft und Forschung. Die Lehrenden kommen neben der FH Vorarlberg von der Universität Innsbruck, der FH St. Pölten, dem AIT (Austrian Institute of Technology) und der FH Salzburg. Das Projekt hat Anfang 2019 gestartet und umfasst 25 Kurse. 23 davon finden an der FH Vorarlberg statt.

Das Qualifizierungsnetz „Digitalisierung und Sicherheit“ zielt auf zwei grundlegende Voraussetzungen der digitalen Transformation ab: Einerseits auf die Gewährleistung der Sicherheit informationstechnischer Systems und andererseits auf die notwendige Qualifizierung der MitarbeiterInnen. Ein modularer Aufbau und eine Laborinfrastruktur ermöglichen das praktische Anwenden der Inhalte.

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