Unter dem Motto "Dinge, die wir teilen, verbinden uns" machten sich Studentinnen und Studenten des 4. Semesters Soziale Arbeit berufsbegleitend mit den Incoming-Students aus Tschechien und den USA auf die Suche nach ihren schönsten Erlebnissen an und in der FH Vorarlberg. Entstanden ist dabei ein Glücksbaum.

"Gleich und gleich gesellt sich gern" lautet ein gängiges Sprichwort. Dass das auch für uns Studentinnen und Studenten aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichem Alter, unterschiedlichem Geschlecht, unterschiedlicher Sprache, unterschiedlicher Sozialisation funktioniert, zeigten wir mit dem Bau eines FH-Glücksbaums. Unter dem Motto "Dinge, die wir teilen, verbinden uns", machten wir uns auf die Suche nach unseren schönsten Erlebnissen an und in der Fachhochschule Vorarlberg.

Nach einem kurzen Austausch in der Kleingruppe stellte sich heraus, dass nicht die inhaltlichen, wissenschaftlichen, gelehrten Themen verantwortlich für die guten Momente an der FH waren, sondern die gesellschaftlichen und kulinarischen. Hier ein paar Wortmeldungen:

  • "der gemeinsame Hock beim Bier nach den Vorlesungen"
  • "die Kuchen in der Mensa schmecken fantastisch"
  • "die vielseitigen Fähigkeiten der Studentinnen und Studenten – auch beim Feiern"
  • "die Überraschung, als das Schreiben über meine Aufnahme an der FH kam – mit dem Ergebnis meiner überdurchschnittlichen Mathematik-Begabung"

Zur Darstellung unserer Ergebnisse trafen wir uns mit den anderen Kleingruppen im 3. Stock des V-Tracktes der FH und schmückten die hintere Wand des Ganges mit unseren Freuden in Form einer Kollage. Durch die Kreativität der Gruppe entwickelte sich eine Atmosphäre des Werkens indem ein Menschenrechts-Baumstamm entstand mit den Blättern und Früchten unserer schönen Momente an der FH. Geteilte Freude ist doppelte Freude! 

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