Am 22. Mai fand nach den Grußworten von FH-Rektorin Prof. (FH) Dr. Dipl. Psych. Tanja Eiselen die Antrittsvorlesung von Dr. Martin Hebertinger statt. Der gebürtige Münchner sprach zum Thema „Goodwillbilanzierung in Österreich – ticken Zeitbomben in den Abschlüssen von ATX-Unternehmen?“. Gleichzeitig bekam Hebertinger an diesem Nachmittag auch die FH-Professur verliehen.

Prof. (FH) Dr. Martin Hebertinger studierte nach einer Banklehre zunächst Betriebswirtschaftslehre an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach dem Abschluss blieb Hebertinger als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität mit Aufgaben in den Bereichen Lehre und Verwaltung. Parallel dazu promovierte er zu einem Thema der wertorientierten Unternehmensführung. Nach seiner Dissertation war Hebertinger für die Unternehmenberatungsfirma KPMG tätig, danach bei der UniCredit Bank im Beteiligungscontrolling und –management. Lehraufträge an Fachhochschulen in Süddeutschland hatte der Münchner parallel dazu die ganzen Jahre hindurch. Seit Januar 2017 ist Martin Hebertinger nun an der FH Vorarlberg und seit April 2017 Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs „Internationale Betriebswirtschaft“.

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