Im Zeitalter der Industrie 4.0 entsteht durch die Vielzahl an verknüpften Rechnern bzw. Aktoren und Sensoren eine sehr hohe Komplexität der IT-Infrastruktur. Unzählige Datenquellen (Maschinen und Anlagen, Steuerungssysteme, Fertigungsplanungssysteme, usw.) mit einer Vielzahl an einzelnen Datenpunkten (Variablen, Messwerte, usw.) müssen miteinander vernetzt, gebündelt und in eine einheitliche Struktur gebracht werden.

Diese Vernetzung beinhaltet auch eine Vereinheitlichung der verschiedenen genutzten Protokolle zur Übertragen der Daten.

Der Aufbau eines zentralen Knotenpunktes ist derzeit mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden und muss maßgeschneidert eingerichtet werden. Im Projekt werden neue Visualisierungsmethoden für komplexe, vernetzte Datenstrukturen und eine intelligente, selbstlernende Vorschlagsfunktion zur halb-automatischen Erstellung der notwendigen Verknüpfungen und Datenstrukturen entwickelt.

Auftraggeber und Projektpartner: COPA-DATA GmbH

Laufzeit: 1.4.2017 – 30.6.2019

Gesamtvolumen: € 479.856,-

Fördergeber: FFG - Basisprogramm


Juli 2018


Kontakt: Robert Merz

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