"Wertschöpfung und Digitalisierung in der Freizeitwirtschaft"

In Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Shool of Management and Law) und der HTWG Konstanz verfolgen wir die Forschungsfrage, welchen Stellenwert Digitalisierung für den Freizeitbereich einnimmt:
Wie verändert sich zum Beispiel die Erlebniswahrnehmung in Freizeit und Tourismus durch die spezifischen Eigenschaften digitaler Technologien? Welche digitalen Technologien werden die Freizeitwirtschaft am stärksten beeinflussen und wie lässt sich der Einfluss auf das Konsumentenverhalten und die Wertschöpfung in verschiedenen Freizeitbereichen konkret beschreiben? Welche neuen und veränderten Geschäftsmodelle und Kooperationsformen ergeben sich durch den Einsatz dieser Technologien für die Anbieter? Resultat des Initialprojektes wird ein EU-weites Forschungsnetzwerk sein, mit dem die IBH-Partner einen Förderantrag im Kontext der COST-Ausschreibung „Value Creation and Digitization in Leisure Organizations“ stellen (COST = European Cooperation in Science and Technology).

Das Projekt wird zwischen Januar 2019 und Dezember 2020 umgesetzt. 

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