In Kooperation mit der FHS St. Gallen (Ostschweizer Zentrum für Gemeinden) und der Zeppelin Universität Friedrichshafen erforscht das Forschungszentrum, ob Gemeinden und Regionen, die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv in kommunalen Beteiligungsprozessen mitgestalten und mitentscheiden lassen, besser gerüstet sind für die steigenden Herausforderungen von Gemeinden.

Mittels eines internationalen Vergleichs sollen dabei die optimalen Bedingungen für das Durchführen lokaler Partizipationsprozesse analysiert werden. Methodisch stützt sich die Forschungsgruppe unter anderem auf Fokusgruppen mit Gemeinden der Region Bodensee, in denen bereits abgeschlossene kommunale Partizipationsprozesse gemeinsam reflektiert und Stolpersteine und Erfolgsfaktoren herausgearbeitet werden. Hieraus wird ein Leitfaden für die optimale Durchführung solcher Prozesse als Hilfestellung für Gemeinden erstellt.

Das Projekt wird zwischen Januar 2018 und Dezember 2019 umgesetzt. 

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