Am vergangenen Donnerstag 09.01.2020 trafen sich im Rahmen des EU Projektes EMOB - Integrierte Maßnahmen zur Verbesserung der Elektromobilität in europäischen Regionen, erstmalig Interessensvertreter aus der regionalen Industrie und Wirtschaft, um im Rahmen eines Workshops die Situation der E-Mobiität in Vorarlberg zu diskutieren.

 

Teilnehmer des ersten Treffens der Interessensvertretung

Teilnehmer des ersten Treffens der Interessensvertretung

Die Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der illwerken vkw (Vlotte und  Innovations Lab), der Vorarlberger Landeregierung, des Energieinstituts Vorarlberg EIV und des Kairos Instituts für Wirkungsforschung und Entwicklung, erörterten im Rahmen eines Workshops Themen wie die "Geschichte und Zukunft der Elektromobilität in Vorarlberg", "bisherige und zukünftige politische Instrumente", "Good Practice Beispiele" und die "Übertragbarkeit zwischen Regionen". Nach einer kurzen Einführung von Prof. (FH) Dr.-Ing. Markus Preißinger, Leiter des Forschungszentrums Energie an der FH Vorarlberg, wurde in einem intensiven Brainstorming die bestehenden Projekte seit 2009, die umgesetzten Projekte und gut funktionierende Maßnahmen, die auch als wesentlicher Beitrag für die Partneregionen in diesem EU-Projekt gesehen werden können, eindrucksvoll dargestellt. Abschließend äußerten die Interessensvertreter ihre Wünsche an die Zukunft der Elektromobilität in Vorarlberg und ihre Erwartungen an dieses EU-Projekt, das durch den Informationsaustausch mit acht europäischen Partnerregionen, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung der Elektromobilität leisten wird.

Das nächste Partnertreffen findet Anfang Februar 2020 in Kozani, Griechenland statt, an dem auch die FH Vorarlberg, vertreten durch Projektleiter Dr. Markus Preißinger, teilnehmen wird.

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