Christina Stoß studiert im zweiten Semester Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg.

Christina Stoß hat das für sie richtige Studium gefunden.

„Ich muss mit und für Menschen arbeiten“, das war Christina Stoß nach 3 Jahren Erfahrung als freiwillige Mitarbeiterin beim Rettungsdienst plötzlich klar. „Nach den Erfahrungen bei den Einsatzdiensten, habe ich meine wahre Leidenschaft entdeckt. Deshalb entschied sich die 26-Jährige nach 9 Jahren als Bürokauffrau Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg zu studieren.

Christina Stoß bereut es bis heute nicht: „Ich bin ganz begeistert. Ich wollte unbedingt neue Wege gehen und habe mich deshalb für das Bachelorstudium an der FH entschieden.“ Die Kombination zwischen Theorie und Praxis macht es für sie aus. „Den wissenschaftlichen Schwerpunkt fand ich besonders interessant. Forschung und wissenschaftliche Studien sind für die Praxis sehr wichtig. Der Beruf lebt aber natürlich von der Praxis. Wir haben gerade unser erstes Praktikum hinter uns. Es war einfach klasse“, so die Studentin aus Nenzing weiter.

Mittendrin statt nur dabei
Pro Semester absolvieren die Studierenden mindestens ein Berufspraktikum. „Während der unterschiedlichen Praktika arbeiten wir in verschiedenen Bereichen wie in der Akutpflege, der Hauskrankenpflege, in der Prävention und Rehabilitation oder im Langzeitbereich. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Stationen. Das letzte Praktikum hat mir gezeigt, dass ich genau das Richtige studiere“, freut sich Christina.

Hochschullehrende aus der Praxis
Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege bietet den Studierenden eine hochqualifizierte und praxisnahe Ausbildung. Sie erwerben fachliche, persönlichkeitsbildende und wissenschaftliche Kompetenzen, die ihnen vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen ermöglichen. Mit dem akademischen Abschluss erhalten sie zudem die Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Praktische Übungen, Fallstudien, Projekte, Planspiele, begleitende Coachings sowie Praxistrainings sorgen für ein aktives Lernumfeld. Alle Dozierenden kommen direkt aus der Praxis und bringen Beispiele aus dem Alltag ein.

„Die Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen sind breit gefächert“, versichert die Studiengangsleiterin Barbara Harold. Absolventinnen und Absolventen sind nach Abschluss des Studiums in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Hospizen, in Tages- und Nachtkliniken, Tageszentren, in Ambulanzen, Palliativteams, Gesundheits- und Sozialzentren, Gesundheitsförderungsorganisationen usw. tätig. Sie profitieren von besten Berufsaussichten, denn sie sind gefragte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt.

Mehr Informationen zum Studiengang "Gesundheits- und Krankenpflege"

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