Bachelorstudium „Gesundheits- und Krankenpflege“ an der FH Vorarlberg überzeugt mit hohem Praxisbezug.

Marielle Vogt schätzt den hohen Praxisbezug im Studium

Marielle Vogt war sich nie sicher, ob sie in die kreative oder soziale Richtung gehen soll. Beide Gebiete waren für sie interessant. Nach der Matura absolvierte sie ein freiwilliges, soziales Jahr in Bolivien. Danach verschlug es die Bregenzerwälderin dann aber doch erstmal in die gestalterische Richtung. Nach 4 Jahren als Illustratorin in einem internationalen Unternehmen bemerkte sie jedoch, dass ihr der direkte Kontakt zu den Menschen fehlt. „Dann begann ich mich umzuschauen. Am Tag der offenen Tür an der FH Vorarlberg habe ich von der Möglichkeit des Bachelorstudiums ‚Gesundheits- und Krankenpflege‘ erfahren“, berichtet die 24-Jährige.

Hoher Praxisbezug
Mittlerweile ist die Studentin aus Mellau im zweiten Semester. Ihr erstes Praktikum hat sie schon hinter sich. „Ich war auf der Chirurgiestation im Krankenhaus Dornbirn. Es hat mir super gefallen und mich wieder bestärkt, dass ich genau den richtigen Weg eingeschlagen habe“, erzählt Marielle Vogt begeistert. Das Bachelorstudium überzeugt sie mit der idealen Verbindung von Theorie und Praxis. „Wir haben neben den zahlreichen Praktika zusätzlich jede Woche einen Tag Praxistraining. Das ist ein schöner Ausgleich in der Woche und ich freue mich jedes Mal darauf.“
Im Studium mit 50 Prozent Praxisanteil erwerben Studierende wissenschaftliche, fachliche und persönlichkeitsbildende Kompetenzen für vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen. „In der Entwicklung des Curriculums wurde in hohem Maße auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern von Gesundheits- und Krankenpflege eingegangen“, erläutert Studiengangsleiterin Barbara Harold. Erstmals in Österreich wurde an der FH Vorarlberg das erweiterte Pflegeassessment in den Studienplan eines Bachelorstudiengangs integriert. Studierende erheben körperliche Parameter bei Patientinnen und Patienten und kommunizieren die Ergebnisse im Team.

Außerdem kommen alle Dozentinnen und Dozenten direkt aus der Praxis. Das schätzt auch Marielle: „Uns unterrichten tolle Dozierende mit sehr viel Praxiserfahrung, das motiviert mich richtig. Sie zeigen uns auch, dass es sehr viele spannende Aufgabenfelder in der Pflege gibt, die wir später einschlagen können.“

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