Dr. Andrea Kuckert-Wöstheinrich, Dozentin im Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege, erhielt für ihr Studienprojekt den 1. Preis der Gradmann-Stiftung.

Im Rahmen der Tagung „Aktuelle Ergebnisse aus der multiprofessionellen Forschung“ an der Universität Witten/Herdecke (Deutschland) am 26.9.2020 wurde der diesjährige Gradmann-Förderpreis vergeben. Thomas Halder (Vorstand der Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung) und Dr. Beate Radzey (Demenz Support Stuttgart gGmbH) übergaben den Preis an drei Absolventinnen und Absolventen des multiprofessionellen Masterstudiengangs für ihre herausragenden Arbeiten.

Drei Studienprojekte und zwei Masterarbeiten, die besonders zur Entwicklung innovativer, wissenschaftlich fundierter Praxiskonzepte beitragen, haben die fünfköpfige, unabhängige Jury überzeugt. Ausgezeichnet wurde damit außerdem das besondere außerhochschulische Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger. Die Themen der Arbeiten spiegeln das breite Feld multiprofessioneller Perspektiven wider, die bei der Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen eine Rolle spielen.

FH-Dozentin Andrea Kuckert-Wöstheinrich erhielt den 1. Preis für ihr Studienprojekt zum Thema "Kot, Kultur und Katastrophen. Das fäkale Ausscheidungsverhalten der in einem Altenheim lebenden Bewohern*innen und der pflegerische Umgang damit."

 

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