Melanie Moosbrugger studiert Gesundheits- und Krankenpflege.

„Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen bin ich absolut froh, dass ich mich für dieses Studium entschieden habe. Ich merke momentan noch mehr, wie wichtig mir der Kontakt zu Menschen ist. In der derzeitigen Situation ist das Arbeiten ein richtiger Ausgleich für die Seele für mich“, erzählt Melanie Moosbrugger.

Da sie sich immer schon gerne mit Kindern beschäftigte, entschied sich die 24-Jährige direkt nach der Schule für die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (ehemals BAKIP) in Feldkirch. Nach drei Jahren Berufserfahrung in einem Kindergarten, war für Melanie jedoch klar: „Ich möchte noch weiter lernen. Ich wollte aber unbedingt im Sozialbereich bleiben.“
Dann habe ich vom Bachelorstudium für Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg gehört und mich beworben.“

Hochschullehrende aus der Praxis
„Mir gefällt es wahnsinnig gut. Die Dozierenden unterstützen uns sehr und gehen auf uns ein. Der Beruf lebt aber natürlich von der Praxis. Ich habe inzwischen schon sechs Praktika absolviert – von der Onkologie über die Wochenstation bis zur Hauskrankenpflege ist alles dabei“, erzählt die sympathische Koblacherin. Pro Semester absolvieren die Studierenden mindestens ein Berufspraktikum. „Jedes einzelne Praktikum war besonders. Das nächste Praktikum mache ich in der Kinderpsychiatrie in Rankweil. Darauf freue ich mich schon sehr.“

Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege bietet den Studierenden eine hochqualifizierte und praxisnahe Ausbildung. Sie erwerben fachliche, persönlichkeitsbildende und wissenschaftliche Kompetenzen, die ihnen vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen ermöglichen. Mit dem akademischen Abschluss erhalten sie zudem die Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Praktische Übungen, Fallstudien, Projekte, Planspiele, begleitende Coachings sowie Praxistrainings sorgen für ein aktives Lernumfeld. Alle Dozierenden kommen direkt aus der Praxis und bringen Beispiele aus dem Alltag ein.

Absolventinnen und Absolventen sind nach Abschluss des Studiums in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Hospizen, in Tages- und Nachtkliniken, Tageszentren, in Ambulanzen, Palliativteams, Gesundheits- und Sozialzentren, Gesundheitsförderungsorganisationen usw. tätig. Sie profitieren von besten Berufsaussichten, denn sie sind gefragte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt.


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