Das internationale Projekt zielt darauf ab, Mitarbeitende des Gesundheits- und Sozialwesens auf die Arbeit mit sozial assistierenden, künstlich intelligenten Robotern im Gesundheits- und Sozialwesen vorzubereiten.

Seitens der FH Vorarlberg sind der Studiengang „Gesundheits- und Krankenpflege“ sowie das Forschungszentrum „Nutzerzentrierte Technologien“ beteiligt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen ein europäisches Curriculum-Modell und Lernmaterialien erstellt werden, die für die Ausbildung von Gesundheits- und Sozialpflegekräften und Pädagoginnen und Pädagogen geeignet sind.

Insbesondere werden mit den Materialien folgende Ziele verfolgt:

  • Das Bewusstsein für die potenziellen Vorteile von Künstlicher Intelligenz (KI) und sozial assistierenden Robotern in der Gesundheits- und Sozialpflege zu schärfen.
  • Wissen und Verständnis über negative und positive Auswirkungen von KI und sozial assistierenden Robotern auf die Gesundheits- und Sozialpflege zu vermitteln, einschließlich Fragen der Ungleichheit und der sozialen Inklusion.
  • Vermittlung von Wissen und Verständnis über die Relevanz von Ethik im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von KI und Transcultural Robotics Nursing (TRN)
  • Vermittlung von Fähigkeiten und Wissen über die praktischen Aspekte des Einsatzes von KI und TRN in der Gesundheits- und Sozialpflege, einschließlich Roboter-Mensch-Interaktion, technische Aspekte und Fehlfunktionen sowie Infektionsschutz.

Es ist ein zweijähriges Projekt, das am 31. Dezember 2020 begonnen hat und am 30. Dezember 2022 endet.

Die Partnerorganisationen sind:

Middlesex University, Forschungszentrum für transkulturelle Studien im Gesundheitsbereich (Co-Ordinator), UK
Asociatia Edunet, Rumänien
Universität für Technologie, Zypern
Universität Genua, Italien
Universität von Bedfordshire, UK
FH Vorarlberg, Österreich

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