Am Mittwoch 12. Jänner 2022 fanden am Gelände der illwerke vkw Dreharbeiten für die Vorstellung der Good Practices aus Vorarlberg für das Projekt E-MOB statt. Das Team der FHV nutzte diese Chance, um sich im halbjährlichen Stakeholder Group Meeting mit Vertreter:innen von illwerke vkw, vkw vlotte, Vorarlberg Netz und Land Vorarlberg abzustimmen.

Projekleiter Markus Preißinger mit Stakeholder-Team Thomas Hilbe (Vorarlberg Netz), Simone Keppler (illwerke vkw), Christian Vögel (Land Vorarlberg), Philipp Österle (illwerke vkw) und Peter Kepplinger (FH Vorarlberg)

Da die erste Phase des Projektes bald endet, stand insbesondere im Vordergrund, wie die Interaktion von Elektromobilität und Netzlast in den Aktionsplan aufgenommen werden soll. Im Aktionsplan sollen 1-3 konkrete Aktionen definiert werden, die sich aus der intensiven 3-jährigen Anfangsphase des Projekts ergeben und die in der 2. Phase konkret zur Umsetzung kommen.

Im Partner Treffen am 27. Jänner 2022, unter der Leitung vom Aufbauwerk Leipzig, wurde der Aktionsplan und der Zeitplan allen Partnern vorgestellt. Bereits Ende März 2022 sollen die ersten Entwürfe eingereicht sein und bis Sommer 2022 der finale Aktionsplan von jedem Projektpartner vorliegen. Besonders Wert wird auf die Auswahl der umzusetzenden Aktionen gelegt. Dabei ist darauf zu achten, dass sie sich unmittelbar aus der 1. Phase entwickelt haben, von Nutzen für die Region selbst sind und sich innerhalb der 2. Projektphase bis August 2023 umsetzen lassen. Wesentlich ist auch, dass die Stakeholder hinter dem Aktionsplan stehen und dass die ausgewählten Aktionen positive Effekte auf andere E-Mobilitätsbelange in der eigenen Region haben. Die FH Vorarlberg sieht im Aktionsplan einen wichtigen Beitrag, die Forschung in die Umsetzung zu bekommen. „Gemeinsam mit unseren Stakeholdern wollen wir nicht nur Ideen und Konzepte entwickeln, sondern diese auch aktiv angehen und umsetzen“, so Prof. Markus Preißinger, Leiter des E-MOB Projektes an der FH Vorarlberg.

 

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