Der Lochauer Chukwunonye „Nonye“ Okolo studiert an der FHV im zweiten Semester im Bachelorstudiengang Umwelt und Technik.

Nach der Matura am Gymnasium Dornbirn Schoren arbeitete der begeisterte Fußballspieler als Lagerist bei Hirschmann Automotive GmbH und leistete seinen Zivildienst im Pflegebereich. „Ich war sehr an dem Thema Technik interessiert und wollte daraufhin auf jeden Fall etwas in diese Richtung studieren.“

Ein Studium für die Zukunft
„Über die FHV-Website stieß ich auf den neuen Studiengang Umwelt und Technik bei Studiengangsleiterin Magdalena Rauter. Die Thematik und der Zukunftsgedanke dieses Studiengangs haben mich sofort interessiert und somit habe ich mich um einen Studienplatz beworben“, freut er sich, einen der begehrten zukunftsträchtigen Studienplätze bekommen zu haben. „Man lernt in diesem Studium Tools, um mit den Zukunftsproblemen unserer Gesellschaft umgehen zu können und sie zu lösen. Ich wurde durch das Studium noch mehr auf diese Themenschwerpunkte sensibilisiert und es hat dazu geführt, besser beurteilen zu können, welche Werte – wie beispielsweise CO2  – welche Effekte auf unsere Umwelt haben“, wird auch zuhause mit seiner Partnerin über die Thematik diskutiert.

Austausch mit Anderen

Gut findet der junge Student auch den Austausch zwischen Studierenden anderer Studiengänge, da einige Fächer mit Studierenden anderer Studiengänge und Jahrgänge unterrichtet werden. „Das Fach, das mir derzeit am meisten gefällt, ist Chemie. Ich verstehe jetzt aber die Zusammenhänge viel besser, kein Vergleich zu meiner Schulzeit. Hier lerne ich die Hintergründe besser zu verstehen. Vielleicht will ich sogar später etwas mit Chemie arbeiten“, fügt er hinzu.

Interdisziplinär
„Beim Bachelorstudium Umwelt und Technik finde ich die Verknüpfung von Naturwissenschaft und Technik spannend. Es ist ein sehr zukunftsorientierter Studiengang, der viel Interdisziplinarität aufweist, was mir sehr entgegenkommt, denn ich bin gut darin, Verbindungen zwischen den Disziplinen zu verstehen und zu nutzen. Das Studium ist besonders abwechslungsreich, da wir uns nicht nur theoretisch in unterschiedliche Fächer einarbeiten, sondern durch Exkursionen auch ein Praxisbezug hergestellt wird. Und man bekommt durch die Dozierenden eine Top-Betreuung“, ist Nonye Okolo überzeugt, mit dem Bachelorstudium Umwelt und Technik das für ihn richtige Studium gefunden zu haben.

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