Stef den Hond ist Project Engineer bei Obrist Group: „Mich fasziniert es, Technologien neu zu erfinden oder bestehende zu verbessern.“ Die Grundlagen dazu hat er im Masterstudium Mechatronics an der FHV erlernt.

Name, AlterStef den Hond, 28
Beruf, UnternehmenProject Engineer bei Obrist Group
Studium, AbschlussMaster Mechatronics, 2019


Welche Fähigkeiten hast du im Studium erworben, die in der jetzigen Tätigkeit besonders wertvoll für dich sind?

Ich habe gelernt, wie die Theorie mit der Praxis verbunden ist. Im Studium hatten wir sehr viel Mathematik. Aber wir haben auch gelernt, wie wir Mathematik in der Praxis anwenden sollen. Diese Verbindung zwischen Theorie und Praxis ist sehr wichtig, weil es nur dann möglich ist, ein Problem effizient zu lösen. Ich verwende diese Fähigkeit täglich in meinem Beruf.

Was fasziniert dich an deinem Beruf besonders, was würdest du gerne ändern?

Am meisten fasziniert mich an meinem Beruf, dass man beständig die technische Grenze verlegt. Jeden Tag versuchen meine Kolleg:innen und ich, Technologien neu zu erfinden oder bestehende zu verbessern. Dieser Drang Technologien voranzutreiben macht mir am meisten Freude in diesem Beruf. Was den Fortschritt allerdings schwierig macht, ist oft zu viel altmodisches Denken. Es gibt noch Stellen, wo es kein Bedürfnis gibt, sich mit der Technologie mitzubewegen.

Worauf bist du besonders stolz?

Stolz bin ich auf meinen Abschluss an der FHV, insbesondere auf meine Masterarbeit. Sie hat mich sehr viel Mühe gekostet, aber am Ende bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat.

Was ist die schönste Erinnerung an deine Studienzeit?

Die Studienreise nach Indien. Zusammen mit anderen Studienkolleg:innen nach Indien zu gehen, um dort neue Kenntnisse zu erwerben, war eine sehr schöne Erfahrung.

Welchen Tipp würdest du jungen Studierenden mit auf den Weg geben?

Nicht aufgeben, wenn es schwierig wird oder der Weg sich ändert. Wenn man ein Ziel hat, wird es immer möglich sein, einen Pfad zu diesem Ziel zu finden. Manchmal ist er etwas länger als geplant, aber ankommen können wir alle.

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