Facts

29. Mai 2020
8:00 Uhr
FH Vorarlberg |designforum
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Tickets kaufen| 50-140€
Speaker & Workshopleiter*innen
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openIdea_special „impact“

openIdea_special_impact ist eine Diskussions- und Workshopveranstaltung zu folgenden Fragestellungen: Welche Ziele wurden von Vertreter*innen der Branche propagiert? Was ist ihnen gelungen? Welche Ziele haben sie verfehlt und warum? Wie sehen wir die zukünftige Entwicklung? Welchen Aufgaben sollte sich professionelle Gestaltung vorrangig widmen?

Würde nicht davon ausgegangen werden, dass Gestaltung Wirkungen entfalten kann, dann würde dieses Berufsfeld nicht existieren. Was bedeutet »Wirkung« in diesem Kontext? Welche Wirkungen streben wir als Gestalter*innen an? Gelingt es uns, die intendierten Wirkungen zu erzielen? Edward Bernays (1928): »Propaganda steuert den Geist der Massen auf ähnliche Weise, wie die Befehlsgewalt beim Militär die Soldaten physisch unterwirft.« Je nach Betrachtungsweise hat Gestaltungsarbeit einen positiven oder aber auch negativen Beitrag zum Zustand der Welt geleistet. Sobald Ideen erlebbar gemacht werden, kann mit ihrer Hilfe Druck ausgeübt werden. Wie kann Gestaltung jedoch den Menschen helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Eine Reihe von Diskussionen soll helfen, die positiven wie auch negativen Wirkungsoptionen von Gestaltung zu identifizieren. Selbstverständlich ist es nicht möglich in einem so eng gesteckten Rahmen zu erschöpfenden Ergebnissen zu gelangen. Die Veranstaltung versteht sich deshalb als Ausgangspunkt für eine längere Auseinandersetzung.

Programm

8.00 Uhr: check-in
8.30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
im Foyer Achstraße
9.00 Uhr: Eröffnung, Aula
9.30 Uhr bis 12.30 Uhr: Workshops

 Mittagspause (90min)

13.00 Uhr: check-in
14.00 bis 16.15 Uhr:
2x Diskussionsrunden designforum & Aula

 Kaffeepause (30min)

16.45 bis 17.45 Uhr:
Diskussionsrunde designforum & Aula
18.00 bis 19.00 Uhr:
Diskussionsrunde Aula

 Festlicher Ausklang

Ausstellung | 20 Jahre InterMedia

20 Jahre Absolvent*innen aus dem Studiengang InterMedia bedeutet auch 20 Jahre Entwicklung von Design, Technologien und Medien. Bedeutet Veränderungen die wir als Herausforderungen begriffen und gestaltet haben. Wenn sich das Umfeld ändert, ändert sich sinnvollerweise auch die Strategie von Ausbildung, vom Designverständnis, von möglichen Interventionen in die Felder von Gesellschaft, Kultur oder Wirtschaft. 

Die Ausstellung will diese Veränderungen wahrnehmbar machen. Sie will auch am Beispiel der Absolvent*innen des ersten Jahrgangs diese Sicht personalisieren, sprich hier werden Arbeits- und Lebensläufe sichtbar und hörbar. Anhand von Artefakten der Medienentwicklung werden Objekte derselben zu Zeugen dieser Herausforderungen.

Der spielerische Aspekt und damit auch die Möglichkeit von Interaktion mit neuen Medien wird in einem Aspekt der Ausstellung zum einen zu einer Übersicht über die Themenvielfalt, zum anderen zum Erleben der eigenen Betrachtungsweisen von Design und ihren Aufgabenstellungen.

Unsere Ausstellung gestaltet sich aus Impulsen und will selbst Impulse zu den Diskussionen und Gesprächen des Symposiums bieten, Anregungen für einen bunten Diskurs über Design und seine Vielfalt, das Abendteuer das diese Welt bietet.

Eröffnung: 29. Mai, 8:30 Uhr | Ausstellung: 29. Mai - 30. Juni 2020

Workshops

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Ruedi Baur
Info folgt

 

Eine Bilanz der Zukunft
Ausgehend von der Definition der Haltung eines sozialen Designs, die Lazlo Moholy Nadge im Jahr 1946 vor seinem Tod formulierte, soll die Programmierung und die Kultur der heutigen Innovation und ihr Zweck für den Bürger analysiert werden. Geht es darum, die liberale schon herrschende Gesellschaft zu retten oder die Probleme des Planeten anzugehen? Wie positioniert sich das Design?
 
Sprache: Deutsch

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Sigrid Bürstmayr
Info folgt

 

Kleine Schritte zur Lösung großer Probleme

193 Länder haben mit den 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung eine klare Position zur Verbesserung der Welt bezogen. Mit dieser Agenda von 2015 verpflichten sich die UN Mitgliedsstaaten zur Umsetzung der Ziele bis 2030. Weltweit soll keine Armut mehr herrschen, sauberes Wasser sowie nachhaltiger Konsum und Produktion sollen sichergestellt werden. Um diese Ziele zu erreichen und einen Wandel zu schaffen bedarf es an politischen Maßnahmen, wirtschaftlichen Initiativen und mehr Bewusstsein bei den Menschen. Im Mittelpunkt des Workshops steht der Beitrag von Design, um das Bewusstsein für diese vorherrschenden Weltprobleme zu schärfen und vor allem Lösungen zu entwickeln, die sofort und einfach umgesetzt werden können.  Alle Entscheidungen, die wir diesbezüglich treffen, haben einen Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt, sowohl positiv als auch negativ. Als Designer*innen müssen wir Teil dieser ökonomischen, ökologischen und sozialen Verbesserung sein.

Sprache: Englisch

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Markus Götsch
Info folgt
bis zu 20 Teilnehmer

 

engaging emergence – developing future narratives the power of empathy in circular design processes

Die mit Dynamic Facilitation moderierten Creative Insight Councils zu scheinbar unlösbaren und komplexen Fragestellungen sind eine umfassende Form der Teilhabe. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von 15 bis 20 Teilnehmer*innen. Ein*e Moderator*in ermöglicht dieser Gruppe in einen kreativen Prozess abzutauchen. So begeben sich die Teilnehmer auf einen völlig neuen Weg und erkunden alle möglichen Aspekte zu einem oder mehreren Themen, gehen auf die Suche nach der eigentlichen Frage hinter der Frage, finden Lösungswege und Optionen für eine gemeinsame Zukunft. Ungleich anderen Prozessen stehen beim Creative Insight Council mögliche Krisen und Konflikte, sowie starke Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Eifersucht, Neid und Frust der möglichen Lösung nicht im Weg. Vielmehr liefern sie die Energie für den kreativen Prozess. 

Die Teilnehmer*innen kommen als Expert*innen ihres Alltags und bringen sich mit dem Wissen aus ihren individuellen Nischenrealitäten ein. Sie erarbeiten konkrete Lösungen für scheinbar unlösbare Problemstellungen. Im Laufe des Creative Insight Councils entstehen innerhalb der Gruppe nicht nur tiefes Vertrauen, Verbundenheit, sondern auch das Bewusstsein, dass Veränderung möglich und gestaltbar ist. Ganz nebenbei kommt es zu Durchbrüchen und Ergebnissen, die in Einigkeit entstehen und ohne Widerstand umgesetzt werden können. Der Creative Insight Council ist somit ein wirkungsvolles Instrument um Teilhabe erlebbar zu machen. 

Dieses Format mit seiner dialogischen und lösungsorientierten Prozessarchitektur wirkt auf vielen Ebenen in die langfristige Entwicklung einer konstruktiven Beteiligungskultur und lässt sich bestens für Change-Prozesse einsetzen. Ein Ableger des Creative Insight Councils – der Wisdom Council – bietet die Chance die Kraft von Dynamic Facilitation in der Bürgerbeteiligung einzusetzen. Gerne lade ich ein bei diesem Workshop mit der Methode Dynamic Facilitation und den Wirkungsweisen des Creative Insight Councils und Wisdom Councils auf Tuchfühlung zugehen.

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Andreas Koop
Info folgt

 

»Wie geht weniger?«

Die Menschen werden immer mehr, die Ressourcen nicht. Unser Wirtschaftssystem basiert auf einem ständigen Mehr. Aber nicht nur das, auch unser eigener Lebensstil, die Wünsche … trotz allem Wissen um die Endlichkeit der Erde. Was kann Gestaltung, was kann Design beitragen, damit wir mit weniger glücklicher werden, als Person, als Unternehmen, als Institution, als Gesellschaft und damit auch gerechter … Wie mehr geht, wissen wir, mehr ist einfach.

Schwierig ist weniger!

Sprache: Deutsch

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Clemens Schedler
Info folgt

 

Banane, Fisch oder Trompete?
Ein kleines 1 × 1 zum existenziellen Thema Geld

Begegne Dir selbst und Deiner Weltwirksamkeit im Biotop von Preis + Wert, Nutzen + Bezahlung, Kompetenz + Freude, Kosten + Kalkulation, Rücklagen + Gewinn, Lebenszeit + Arbeitszeit, Sinn + Zweck, Begeisterung + Ekelzuschlag, Selbstwert + Marktwert, Traum + Wirklichkeit et cetera

Ausgestattet mit beseeltem Anfängergeist und lediglich den Grundrechnungsarten bin ich vor über 30 Jahren in mein selbstständiges Berufs-, Arbeits- und Erwerbsleben gestartet. Meine lehrreichsten wirtschaftlichen Trainingseinheiten enfalteten sich aus gründlichem Scheitern. Das Wissen und Lernen aus diesen unmittelbaren Erfahrungen teile ich uneingeschränkt und zu hundert Prozent analog mit Dir. Alles, was Du dazu brauchst, sind Dein Notizbuch und einen Stift [iPads, Laptops und andere digitale Spielsachen sind dafür ausdrücklich ungeeignet].

Sprache: deutsch

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Tanja Tomic
Info folgt

 

UX im Kontext von Softwareanwendungen im Bereich Sicherheit

Der Begriff „User Experience“ ist historisch eng verbunden mit dem Aufstieg von Apple Produkten. Heutzutage drehen sich die meisten UX-Designaufgaben um die Frage „Wie können wir ein Erlebnis gestalten, um es besser, schneller und mehr davon zu verkaufen, was immer es ist?“Designausbildung konzentriert sich auf die Schaffung von angenehmen und überzeugenden Erlebnissen sowie auf Interaktionsdesign und optisch ansprechende Grafiken, die auf dem neuesten Display angezeigt werden können. Aber was passiert, wenn wir eine Erfahrung entwerfen müssen, die sich nicht verkaufen, sondern uns am Leben halten oder uns vor möglichen Katastrophen bewahren soll? Können wir dann noch Paradigmen wie „Lass mich nicht nachdenken?“1 auf Situationen anwenden, in denen Mitarbeiter*innen zuverlässige Wartungsdaten melden sollen, um z.B. einen sicheren Betrieb eines Transportnetzes zu gewährleisten? Während unserer Designausbildung lernen wir ständig, wie gutes Design das Ergebnis einer „less-is more“ Philosophie2 ist, um die Verwendung eines Objekts so einfach wie möglich zu gestalten. Was aber ist, wenn wir mit der Komplexität eines Lebensrettenden Vorgangs konfrontiert sind, bei dem die Menge von entscheidenden Informationen nicht einfach reduziert werden kann, bis es „einfach zu bedienen“ ist. Sicherheitskritische Softwareanwendungen müssen daher einem anderen Benutzererlebnis-Pfad folgen. In diesem Workshop werden Themen, die für solche Workflows relevant sind, erläutert. Ein kurzer Überblick über die Anfänge der Forschung im Bereich Human Error und der Auswirkungen von Interface Design wird hierfür gegeben. Zudem werden Designbeispiele mit Schwerpunkt auf sicherheitsrelevanten Aspekten diskutiert sowie Einblicke in Designparadigmen für komplexe Designaufgaben gegeben.
 
1“Don’t Make Me Think: A Common Sense Approach to Web Usability“, Steve Krug
2“Less and More: The Design Ethos of Dieter Rams“ Klaus Klemp

Sprache: Englisch

29. Mai 2020
9:30 - 12:00 Uhr
Leitung: Severin Wucher
Info folgt

 

Details zu den einzelnen Workshops folgen im Jänner 2020.

Diskussionsrunden

Standort: FH Vorarlberg, Gebäude A | Aula

29. Mai 2020
14:00 - 15:00 Uhr
FH Vorarlberg, Gebäude A | Aula
Markus Hanzer
Stefan Hagen
Sigrid Bürstmayr

 

Wie lassen sich Diskursräume herstellen, die es ermöglichen, gesellschaftsbestimmende Thematiken konstruktiv, respektvoll und multiperspektivisch gerahmt zu diskutieren?

Speaker

Markus Hanzer
FH Vorarlberg
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Stefan Hagen
Hagen Management GmbH
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Sigrid Bürstmayr
FH Joanneum
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29. Mai 2020
15:00 - 15:15 Uhr
FH Vorarlberg, Gebäude A | Aula
Angelika Simma-Wallinger
Ruedi Baur
Severin Wucher

 

Was braucht es, damit sich Menschen als soziale oder kulturelle Gruppe verstehen? Wodurch entsteht oder vermittelt sich Zugehörigkeit und Zusammenhalt? Welche Alternativen können über die klassischen Marken- und Identitykonzepte hinausreichen?

Speaker

Angelika Simma-Wallinger
FH Vorarlberg
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Ruedi Baur
Atelier Intégral
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Severin Wucher
Hochschule Anhalt
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29. Mai 2020
16:45 - 17:45 Uhr
FH Vorarlberg, Gebäude A | Aula
Margarita Köhl
Guido Kempter
Tanja Tomic

 

Etliche der ab heute weit verbreiteten digitalen Systeme zielen auf die Schaffung eines Menschen, dessen gesellschaftliches Leben auf die Rolle eines politisch angepassten und apathischen Konsumenten ausgerichtet ist. Inwiefern es daher »digitalen Humanismus« braucht, der den Menschen ins Zentrum technologischen Fortschritts stellt, steht zur Diskussion.

Speaker

Margarita Köhl
FH Vorarlberg
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Guido Kempter
FH Vorarlberg
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Tanja Tomic
indicate.digital.design.vision e.U.
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29. Mai 2020
18:00 - 19:00 Uhr
FH Vorarlberg, Gebäude A | Aula
Markus Hanzer
Margarita Köhl
Gerhard Blechninger

 

Jeden Tag werden wir mit einer Flut von Botschaften konfrontiert. Sie sollen uns in unseren Vorstellungen und damit auch in unserem Handeln beeinflussen. Wenn das, was wir von der Welt wahrnehmen, zunehmend von Medien geprägt wird, warum ist es diesen erlaubt uns mit ausgeklügelten Methoden zu manipulieren? Wie lassen sich Menschen von Fakten überzeugen, ohne sie mit Propaganda in die Irre zu führen?

Speaker

Markus Hanzer
FH Vorarlberg
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Margarita Köhl
FH Vorarlberg
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Gerhard Blechninger
Fachhochschule Salzburg
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Erik Spiekermann
p98a
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OpenIdea Vortrag: Designing for Humans – Methods of Human Centred Design

Standort: designforum, Hintere Achmühlerstraße 1 | EG

29. Mai 2020
14:00 - 15:00 Uhr
designforum, Hintere Achmühlerstraße 1 | EG
Karin Andrea Bleiweiss
Kathrin Zechner
Marco Spitzar

 

Wie kann Gestaltung dazu beitragen, dass es gelingt sich auf jene Lebensbereiche zu konzentrieren, die nachgewiesener Maßen das Wohlbefinden der Menschen verbessern?

Speaker

Karin Andrea Bleiweiss
FH Vorarlberg
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Kathrin Zechner
Österreichischer Rundfunk ORF
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Marco Spitzar
Studio Spitzar
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29. Mai 2020
15:00 - 15:15 Uhr
designforum, Hintere Achmühlerstraße 1 | EG
Roland Alton-Scheidl
Andreas Koop
Clemens Schedler

 

Die Lehre, die Rechtsordnung der Gesellschaft möge alle Hindernisse entfernen, damit alle kreativen Energien unbehindert fließen und die Märkte sich selbst in Harmonie regeln, hat sich als fataler Irrtum erwiesen. Heute stellt sich daher die Frage, wie Gestaltung zu einer nachhaltigen Nutzung von Ressourcen beitragen kann?

Speaker

Roland Alton-Scheidl
FH Vorarlberg
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Andreas Koop
designgruppe koop
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Clemens Schedler
büro für konkrete gestaltung
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29. Mai 2020
16:45 - 17:45 Uhr
designforum, Hintere Achmühlerstraße 1 | EG
Hubert Matt
Oliver Kartak
Simon Ganahl

 

Im Laufe der Geschichte haben Menschen sehr unterschiedliche Haltungen zu möglichen zukünftigen Ereignissen entwickelt. Diese reichten von passiver Ergebenheit bis zum Versuch auf negative Ereignisse so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Wie lässt sich der Eindruck einer Alternativlosigkeit überwinden? Wie würden wir uns einen optimalen Zustand in Bezug auf einen bestimmten Themenbereich vorstellen?

Speaker

Hubert Matt
FH Vorarlberg
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Oliver Kartak
Studio für Media Design, Universität für angewandte Kunst
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Simon Ganahl
Universität Wien, Universität Zürich
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Anfahrt

Fachhochschule Vorarlberg
CAMPUS V
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn
designforum Vorarlberg
CAMPUS V
Hintere Achmühlerstraße 1
6850 Dornbirn

Kontakt OpenIdea "impact"

Univ.-Lekt. Mag. Markus Hanzer 
Studiengangsleiter InterMedia,
Leiter Fachbereich Gestaltung

+43 5572 792 5201
 markus.hanzer@fhv.at

 

Hannelore Nagel 
Assistentin der Fachbereichsleitung

 +43 5572 792 5202
 hannelore.nagel@fhv.at