University of Agder (2017)

Gerd Schlagenhaft, Masterstudium Energietechnik und Energiewirtschaft

Für mich gab es keine Entscheidung zwischen verschiedenen Ländern, sondern nur, gehe ich nach Norwegen oder bleibe ich im Berufsleben. Für uns Energietechniker gibt es eine tolle Kooperation mit der University of Agder und eine Liste mit Fächern, die angerechnet werden, wenn wir sie belegen. Zudem begeistert mich die Natur und das angenehme Klima in Norwegen. Da das alles zusammen so gut gepasst hat, habe ich mich für das Auslandssemester entschlossen.

Was mir hier an der Uni sehr gefällt, ist der Uni-Style: Unsere Abgaben erfolgen alle in Eigenverantwortung und unsere Projektbetreuer überlassen uns die zeitliche Gestaltung des Semesters. Das heißt Eigendisziplin, dafür aber relativ frei wählbare Arbeits- und Relaxwochen. Zudem gibt es hier weniger Fächer gleichzeitig, aber das darin vermittelte Fachwissen ist dafür tiefer. Generell ist der Anspruch in den Fächer höher als ich erwartet habe, wobei der Unterricht in sehr entspannter Atmosphäre stattfindet. Die Abläufe sind teilweise etwas langsam, aber mit ein bisschen Druck klappt alles.

Die Landschaft um Grimstad ist hügelig und das Freizeitangebot ist groß. Von meinem Zimmer habe ich direkten Blick auf’s Meer, welches zum Angeln einlädt. Was richtig top hier ist, ist das Sportprogramm: Es gibt einen Verein über den gehe ich z.B. Volleyball und Hallenhockey (Innerbandy) spielen. Fußball gibt es natürlich auch. In einem zweiten Verein kann man für 30 Euro Mitgliedsbeitrag klettern gehen und bekommt die Ausrüstung ausgeliehen. Die benötigten Sicherungsscheine können vor Ort gemacht werden. Die Kosten dafür wären eigentlich ziemlich hoch, aber mit etwas Verhandlungsgeschick lässt sich das regeln. Was auch noch toll ist: es gibt hier einen „Friluft-Club“. Für 10 Euro pro Semester kann man, nach Absprache über Facebook, am Hafen gratis Kajaks ausleihen und die Gegend erkunden.

Um richtige Fjorde, tolle Berge oder Nordlichter sehen zu können, muss man von Grimstad aus leider noch ziemilch weit fahren. Kleinere Berge erreicht man in 2-3 Stunden. Die nächstgrößere Stadt, Kristiansand, ist eine Stunde mit dem Bus entfernt.

Alles in allem gefällt es mir hier gut!

Weber State University (2017)

Lennart Pforte, Bachelorstudium Mechatronik

"Golden Gate Bridge, San Francisco, CA, United States of America

This picture combines two of the best things of my exchange semester in the United States: One of the most beautiful cities I´ve ever been and my lovely European family of Austria, Finland, France and Germany.

We did a small road trip to San Francisco in fall break. It’s amazing how easy you can drive 12h through three different states of one country and don’t leave the same highway anytime. Just one street to the destination. It was like a short holiday trip as a family. At home, we do a lot of activities around Ogden together and became so close with each other, that no one of us want to think about leaving Weber State. But this moment will come and hopefully we will meet us anywhere again to do another trip as small European family.

If you choose Weber as your exchange university, you will meet a lot of lovely and open people, study on an amazing campus with modern equipment, and visit many activities (free tickets for college sport matches, Greek life, outdoor programme, clubs for everyone, …). The teachers are very nice and considerate. I learned a lot of practical stuff here, which will help me for my bachelor's thesis. The landscape is reminding you a bit of Vorarlberg, but with much more colors and possibilities. Only the food needs getting used to, but as every good university in America, Weber has a free gym for the students. So, come over, improve your English and enjoy the real american college life.

University of Agder (2017)

Patrick Walch, Masterstudium Mechatronik

"Das Auslandssemester in Norwegen war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Die Universität bietet einen sehr praxisbezogenen Unterricht mit sehr interessanten Projekten. Nicht nur die Leute, welche überaus nett und zuvorkommend sind, sondern auch die Landschaft hat es in sich. Atemberaubende Fjorde, Sonnenuntergänge und Wanderungen sind hier möglich.

Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen."

Udayana University (2017)

Fabian Ronjak, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

"Die Entscheidung nach Bali ins Auslandssemester zu gehen fiel nicht wirklich schwer. Wer studiert nicht gerne da, wo andere Leute Urlaub machen? Nach der anfänglichen Verunsicherung und des eindeutigen Kulturschocks aufgrund des komplett anderen Verhaltens, der anderen Denkweise und nicht zuletzt der absolut unterschiedlichen Weltanschauung, wurde Bali zu einem Studienort, der einen Besuch wert ist. 

Bali, the Island of Gods, hat sehr viel zu bieten. Seien es die unzähligen schönen Strände im Süden, die Vulkane, welche man besteigen kann um den Sonnenaufgang zu betrachten, atemberaubende Tempelanlagen die nach wie vor von der sehr gläubigen Bevölkerung Balis verwendet werden oder Sonnenaufgänge mit Delphinen in Lovina, im Norden der Insel.

Auf Bali wird einem nie langweilig, jeden Tag kann man einen neuen Teil der Insel erkunden und wunderschöne Erinnerungen festhalten. Speziell wenn man sich erst einmal aus dem bevölkerungsreichen Süden der Insel in Richtung Zentrum geschlagen hat, kann hinter jeder Ecke ein Anblick lauern der einen umhaut. Die Menschen auf Bali sind sehr freundlich. Auch wenn sie nicht alle des Englischen mächtig sind, geben sie sich immer Mühe und bleiben stets freundlich.

Genau wie der Verkehr auf Bali ist auch die Uni stets mit Chaos verbunden. Einmal funktioniert die Technik nicht, ein anderes Mal erscheint der Dozent nicht, weil eine wichtige Zeremonie stattfindet. An dieser Stelle lernt man die gute Organisation an der FH Vorarlberg wirklich zu schätzen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase lernt man aber auch hier den Unialltag zu meistern und findet sich schnell zurecht.

Bali ist und war eine Erfahrung, die ich im Leben nicht missen möchte. Wenn man Bali betritt hat man das Gefühl in eine vollkommen neue Welt einzutauchen, wie man sie bei uns in Europa nie kennen lernen wird. Wer offen für neue Erfahrungen, neue Kulturen und neue Welten ist, dem empfehle ich Bali für ein Auslandssemester."

University of Agder (2017)

David King, Masterstudium Energietechnik und Energiewirtschaft

"Norwegen – Studieren im Land der Wikinger, Fjorde und unberührten Wälder

Als es dieses Jahr das erste Mal die Möglichkeit gab im Studiengang Energietechnik und Energiewirtschaft in Norwegen ein Auslandssemester zu absolvieren, zögerte ich nicht lange und bewarb mich auf einen Studienplatz. Ich hatte Glück und erhielt mit zwei weiteren Mitstudenten einen Studienplatz an der University of Agder in Grimstad.

Ich hatte im Vorfeld schon ein paar Vorstellungen vom Land, aber die abwechslungsreichen Landschaften, die wir auf unseren Kurzreisen gesehen haben, haben sämtliche Vorstellungen bei weitem übertroffen. Angefangen vom Meer mit seiner Küste, an der man sehr gut Angeln kann und dadurch so manches Abendessen gesichert war, bis hin zu den großen Waldgebieten mit unzähligen Seen, sowie der Fjordlandschaft mit ihren Gletschern und Bergen.

Mein persönliches Highlight war das am Himmel tanzende Polarlicht, welches wir auf den Lofoten gesehen haben. Die Lofoten sind eine sehr bekannte Inselgruppe, etwas nördlich des Polarkreises.

Es gibt also für Naturverbunde in diesem Land einiges zu sehen und auch die Universität hat einiges zu bieten. Ich kann daher jedem empfehlen ein Semester dort zu verbringen und das Land und seine Leute kennen zu lernen.

JAMK University of Applied Sciences (2017)

Michael Mätzler, Bachelorstudium Elektrotechnik Dual

"Finnland - Das Land der tausend Seen.

Was mich genau dazu bewegt hat, ausgerechnet in der kalten Jahreszeit in Jyväskylä an JAMK zu studieren, kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen.

Vielleicht waren es die gefühlten -30°C jeden Morgen an der Bushaltestelle oder der erste Schnee am 26. Oktober, aber am wahrscheinlichsten wegen der wunderschönen Landschaft und den Nordlichtern.

Die Finnen sind sehr zurückhaltend, aber unter den anderen exchange students findet man sehr schnell Kontakte.

Ich kann das Auslandssemester in Finnland jedem empfehlen solange er/sie winterfest ist und gerne mal das eine oder andere Mittagessen bei einem Sonnenuntergang genießen möchte."

IADE - Universidade Europeia (2017)

Giulia Mayer, Bachelorstudium InterMedia

"Studieren in der schönsten Stadt Europas: Ein Auslandssemester in Lissabon

Es hat zwei Tage gedauert, bis ich mich hals über Kopf in Lissabon verliebt habe. Fröhliche und freundliche Menschen, gutes Essen, schönes Wetter, tolle Stadtteile, alles ist zu Fuß erreichbar und das Meer ist nur einen Katzensprung entfernt. Jackpot!

Portugal ist eindeutig nicht nur ein schönes Urlaubsziel, sondern auch der perfekte Ort, um zu studieren und zu leben. Sehr schnell habe ich mich hier eingelebt und mich dem portugiesischen Lifestyle angepasst. Alles ist sehr locker, entspannt und manchmal etwas chaotisch. Und so ist es auch in der Universität. Etwas chaotisch organisiert, aber die Arbeit mit den Dozierenden ist sehr eng und respektvoll. Die Universität bietet tolle Möglichkeiten, vor allem dann, wenn man sich für Fotografie interessiert. Die eigene Dunkelkammer ist so meiner Meinung nach das Highlight. Man hat die Möglichkeit seinen Studienplan selbst zu gestalten und sich in die Kurse einzutragen, welche einen wirklich interessieren. So kann man sein Wissen in manchen Bereichen vertiefen oder in Richtungen schnuppern, welche es an der FH Vorarlberg gar nicht gibt.

Mein Auslandssemester in Lissabon hat mich persönlich sehr vorangebracht. Ich habe die Zeit in vollen Zügen genossen und würde jedem empfehlen den Schritt zu wagen und nach Lissabon zu gehen. Denn wie sagt man so schön: Erasmus ist nicht ein Jahr in deinem Leben, sondern dein Leben in einem Jahr."

Universidad de Monterrey (2017)

Lukas Allgäuer, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

"Mexiko - Wunderschöne Landschaften und aufregende Kultur in einem Land vereint.

Erst verunsichert, wegen der sprachlichen Barriere, der vielen unwahren Vorurteile über Mexiko (wie ich jetzt behaupten kann) und weil jahrelang kein Student der FH Vorarlberg das Auslandssemester in einer Universität von Mexiko verbracht hat, habe ich mich schlussendlich doch entschieden, mein Auslandssemester in der Universität von Monterrey (UDEM) zu absolvieren. Der Reiz, ein halbes Jahr meines Lebens in einer anderen Kultur außerhalb von Europa zu verbringen, hat mich schließlich doch überzeugt, diesen Schritt mit meiner Kollegin zu wagen.

Monterrey ist eine moderne und aufstrebende Industriestadt mit ca. 5 Millionen Einwohnern und gilt als die reichste Stadt Lateinamerikas. Aufgrund der Nähe zu den USA ist die Stadt mehr amerikanisch mit mexikanischem Einfluss und unterscheidet sich sehr zu den anderen Kolonialstädten Mexikos im Süden.

Monterrey ist umgeben von vielen Bergen, die sich perfekt fürs Wandern, Klettern und andere Aktivitäten eignen. Die Universidad de Monterrey (UDEM) ist eine der anerkanntesten Universitäten Lateinamerikas und liegt im reichsten Stadtteil von Monterrey. Die Privatuniversität wird hauptsächlich von Studenten der oberen Schicht besucht, was man schon am Kleidungsstil und den Autos vor der Universität erkennen kann. Die Unterrichtsgestaltung ähnelt mehr der einer Schule und das Niveau der Kurse ist sehr unterschiedlich, je nachdem wie viele Austauschstudenten sich in einer Klasse befinden.

Das Beste in Mexiko waren jedoch die vielen Reisen, die wir während des Semesters unternommen haben. Dabei kann man die Kultur von Mexiko erst so richtig hautnah erleben: Die Mexikaner sind sehr gastfreundlich und man wird oft zu ihnen nach Hause zum Essen eingeladen. Die Speisen wie Tacos, Tortillas, Burritos, Flautas und vieles mehr sind ausgezeichnet. Es gibt wunderbare Landschaften zu sehen, die sich von Region zu Region sehr unterscheiden. Außerdem wird man auf den Reisen außerhalb der Tourismusspots quasi gezwungen, Spanisch zu lernen, da anders als in Monterrey nur die wenigsten Personen Englisch sprechen.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass Mexiko eine der schönsten Zeit und besten Erfahrungen war, die ich in meinem Leben je gemacht habe und kann diesen Studienort jedem nur weiterempfehlen."

University of Shanghai for Science and Technology (2016)

Debora Lochmüller, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

„Shanghai ist aufregend und es ist immer was los!

Ich habe mich für Shanghai entschieden, weil ich eine komplett andere und für mich neue Kultur kennen lernen wollte. Außerdem wollte ich wissen, wie es ist in einer 24 Millionen Einwohner Stadt zu leben und an einer Universität zu studieren, die rund 18-mal so viele Studenten hat, wie die FH Vorarlberg.

Das gesamte Land ist sehr traditionell orientiert mit einigen Eigenarten, an die man sich erst mal gewöhnen muss. Das Abenteuer hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Das Land ist wunderschön und hat so viel zu bieten, von der Weltmetropole Shanghai, über Wüsten und Strände, bis hin zu faszinierenden Bergen und einem Steinwald. Abgesehen von Shanghai hat mir die ‚Great Wall of China‘ in Peking am besten gefallen. Das Gefühl auf so einem beeindruckenden und alten Bauwerk entlang zu wandern war gigantisch. Ich empfehle einen Auslandsaufenthalt in Shanghai auf jeden Fall weiter, weil das Land und die Leute einfach komplett anders sind, als wir es von Europa gewohnt sind und genau das macht das Leben hier so spannend.

Am Anfang ist es schwierig, sich in der Stadt und auch am Campus zurecht zu finden. Außerdem muss man sich den Stundenplan selbst zusammenstellen, was wir von der FH Vorarlberg so nicht kannten. Wenn die Kurswahl aber durch ist, macht die Zeit, die man auf dem Campus verbringt, eine Menge Spaß und man lernt auch eine andere Unterrichtsweise von den chinesischen Dozenten kennen, was ziemlich spannend sein kann."

Turku University of Applied Sciences (2016)

Taro Kaps, Bachelorstudium InterMedia

„Die TUAS ist empfehlenswert, wenn man in Film, Animation (klassische, gezeichnete), Journalismus oder Fine Arts interessiert ist.

Ich habe mich für Finnland entschieden, da es bekannt für seine moderne und gute Schulbildung ist. Außerdem ist es ein interessantes Land, in das man allerdings nicht unbedingt in den Urlaub reisen würde.

Die TUAS oder in finnisch Turun AMK kann ich in der Hinsicht empfehlen, dass alle Unterrichtseinheiten und Projekte sehr individuell auf einen abgestimmt sind. Zudem bekommt man immer persönliche Betreuung. In der Schwerpunkt-, Fächer- und Projektwahl ist man komplett frei. Allerdings muss man sehr flexibel sein, da an der TUAS nicht alles so gut organisiert und fixiert ist wie an der FH Vorarlberg.

Man trifft unglaublich viele interessante und großartige Menschen aus allen möglichen Kulturen und Ländern. Dabei entstehen neue Freundschaften. Es ist zudem sehr interessant, den Studienalltag in einer Hochschule zu erleben, die nicht unterschiedlicher zu der FH Vorarlberg sein könnte. Die Kurse geben einem komplett neue Perspektiven aus anderen Blickwinkeln.

Die größte Herausforderung war, dass die TUAS komplett anders funktioniert als die FH Vorarlberg. Das machte zum einen mehrfach neue Kurswahlen erforderlich und viel Bürokratie. Zum anderen musste man sehr flexibel sein, es konnte sein, dass man plötzlich an einem frei geglaubten Tag einen Kurs hat oder umgekehrt. Für die Vergabe der ECTS musste man auch immer Rücksprache halten, da man teilweise wegen der Sprachbarriere nur in einzelnen Modulen eines Kurses teilnehmen kann. Folglich hilft nur eins, wenn man an der TUAS studiert: Kommunikation so viel wie es geht. Die Dozenten haben auch vollstes Verständnis, wenn man ihnen täglich fünf Mails schreibt.

Finnland ist ein großartiges Land für ein Auslandssemester. Es bietet viele verrückte Dinge, einen extrem kalten Winter, aber einen ebenso heißen Sommer, den man am Sandstrand verbringen kann. Die TUAS ist größtenteils nur empfehlenswert, wenn man in Film, Animation (klassische, gezeichnete) , Journalismus oder Fine Arts interessiert ist."

University of Shanghai for Science and Technology (2016)

Roxana Lenz, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

Shanghai schläft nie

"Mein Auslandssemester verbrachte ich in Shanghai, China. Die Stadt mit ihren 24 Millionen Einwohnern schläft nie. Jeden Tag kann man hier unfassbar viele spannende Eindrücke sammeln. Es ist sehr interessant das Leben in einer mir bisher eher unbekannten Kultur kennenzulernen. Auch ist es sehr faszinierend wie hier in China Moderne und Tradition aufeinandertreffen. Shanghai hat dabei von allem etwas zu bieten: Man kann in Qibao das traditionelle China entdecken und im Financial District die Wolkenkratzer mit ihren Lichtern bewundern.

Die USST (University of Shanghai for Science and Technology) mit ihren rund 20.000 Studierenden ist deutlich anders als die FH Vorarlberg. Der Campus der Universität ist riesig und zu Beginn recht unübersichtlich, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und bekommt genug Unterstützung überall rechtzeitig anzukommen. Hier an der Uni findet man sehr schnell Anschluss, sowohl an die anderen exchange students, als auch an mutige Chinesinnen und Chinesen (sie sind meistens sehr schüchtern).

Ich kann jedem das Auslandssemester in Shanghai nur empfehlen, die Stadt wird nicht langweilig, es gibt so viele Ecken, die man entdecken kann. Auch ist China ein unfassbar vielseitiges Land, das mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften einen ganz besonderen Charme versprüht. 

Washburn University (2016)

Isabel Auerbach, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

"Ein halbes Jahr im Mittleren Westen im Herzen von Amerika!

Ich hatte mich für Amerika entschieden, da mich dieses Land schon immer fasziniert hat und ich unbedingt mein Englisch verbessern wollte. Ich habe mir über das Magellan Netzwerk drei Universitäten in Amerika herausgesucht und bin schließlich in Topeka, Kansas, an der Washburn University gelandet!

Schon direkt zu Beginn wurde mir die amerikanische Gastfreundschaft und Liebeswürdigkeit im Mittleren Westen bewusst. Ich lernte sehr schnell viele neue Leute kennen, sowohl Einheimische als auch internationale Studenten, und es gab jeden Tag verschiedene Aktionen und Veranstaltungen auf dem Campus zum Knüpfen neuer Kontakte. Außerdem sorgten regelmäßige Football-, Basketball- und andere Sportevents für zusätzliche Gelegenheiten, neue Freundschaften zu schließen. Auch das Studieren an der Universität hat sehr viel Spaß gemacht und war im Vergleich zur FH zwar auch anspruchsvoll aber sehr gut machbar.

In meiner Freizeit unternahm ich sehr viel mit meinen Freunden und reiste in den Ferien durch verschiedene Teile von Amerika. Diese Fröhlichkeit, Leichtigkeit und der ungemeine Stolz auf das eigene Land und die eigene Kultur sind gleichzeitig faszinierend und ansteckend. Außerdem war ich zum Zeitpunkt der US-Wahl in Kansas und konnte so noch einen zusätzlichen Einblick erhalten und die Stimmung vor Ort beobachten.

Die größte Herausforderung bestand vor allem zu Beginn zunächst in der Sprache, aber dies legte sich bei mir nach den ersten Wochen und schließlich fällt es einem sehr leicht, in der anderen Sprache zu reden, zu schreiben und sogar zu denken.

Eine weitere Herausforderung war selbstverständlich die Entfernung und Zeitverschiebung nach Hause, allerdings fühlte ich mich direkt von Beginn an sehr wohl und willkommen, sodass Kansas schnell zu meinem zweiten Zuhause wurde! Ich kann ein Auslandssemester im Allgemeinen und besonders die Washburn University in Topeka, Kansas, jedem nur empfehlen! Die Leute, die amerikanische Kultur und Lebensweise und das Treffen und Austauschen mit so vielen interessanten Menschen hat mein Auslandssemester perfekt gemacht. Außerdem sollte sich niemand das amerikanische College-Leben entgehen lassen. :)

Udayana University (2016)

Selina Gronmayer, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft
(Individual Mover)

"Als die Entscheidung, wohin es ins Auslandssemester gehen soll, bevor stand, war für mich klar, dass ich einfach mal etwas ganz anderes machen möchte."

Es hätte Namibia, Ecuador oder die Antarktis werden können, jedoch bin ich schon immer sehr fasziniert von Asien gewesen und daher fiel die Entscheidung auf Indonesien, Bali um genau zu sein. Die erste Frage, die man immer zu hören bekam, wenn man erzählte, dass man bald auf Bali studieren wird, war: Bitte was? Dort gibt es eine Universität? Ja, es gibt hier tatsächlich eine Universität, die Udayana University. Diese zählt sogar zu den besten Universitäten Indonesiens, jedoch wird für die meisten klar sein, dass der Standard hier nicht so hoch ist wie in Europa. Die Einheimischen bewundern einen jedoch trotzdem sehr dafür, dass man an der 'Unud' studiert.

Wenn man sich jedoch nur rein intellektuell weiterbilden möchte, sollte man in Europa bleiben, da dort das Niveau viel höher ist. Um sich aber persönlich und kulturell weiterzuentwickeln, ist es genau das Richtige. Die Kultur und vorallem der Hinduismus, welcher die Kultur hier sehr beeinflusst, ist eine der schönsten Dinge, die ich bisher erleben durfte und hat mich für mein weiteres Leben sehr geprägt. Die Wertschätzung jeder Pflanze, jedes Reiskorns und jedes Lebewesens ist etwas, das ich so nicht kannte. Man lernt hier daher wieder, dass man viel mehr wertschätzen sollte, was man hat.

Wie alles in Indonesien ist auch das Unileben ein großes Chaos, womit man anfangs erst einmal klar kommen muss, wenn man von der strukturierten FH Vorarlberg kommt. Jedoch findet man in dieses Chaos recht schnell hinein und dann klappt das mit den Kursen und den Prüfungen auch sehr gut. Der Arbeitsaufwand ist höher als ich gedacht hätte, jedoch immernoch in einem Ausmaß, dass man sein Semester hier genießen kann. Bali ist ein traumhaft schöner Ort, um ein Semester dort zu verbringen. Es ist viel mehr als nur eine schöne Landschaft. Der Kontakt zu den Einheimischen und das Leben hier ist eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Wenn man also ein Abenteuer sucht und offen für Neues ist, würde ich jedem ein Auslandssemster hier empfehlen.

Tallinn University (2016)

Mirjam Schiffer, Bachelorstudium Soziale Arbeit

„Tere tulemast“ oder einfach nur „tere“, was so viel heißt wie willkommen/hallo auf Estnisch.

Hier, in der wunderschönen mittelalterlichen estnischen Hauptstadt Tallinn, absolvierte ich für knapp 5 Monate mein Erasmus Auslandssemester.

Warum ich mich für Tallinn entschieden habe? Dafür gibt es viele Gründe: Erstens weil ich keine Ahnung vom Baltikum im Allgemeinen hatte und es der ideale Ausgangspunkt für Reisen nach Lettland, Litauen, Russland, Norwegen und Finnland ist. Zweitens weil ich mal etwas anderes als den warmen Süden sehen wollte und die Wohn-/Lebenskosten in Estland nicht teurer als zuhause sind. Und zu guter Letzt wurde es mir von einer Freundin empfohlen und ich muss sagen, sie hat mir nicht zu viel versprochen ;-)

Was das Uni Leben betrifft, muss ich sagen, war es anfangs sehr ungewohnt für mich. Der Anmeldeprozess fürs Auslandssemester war ziemlich unkompliziert, da es sich bei der Tallinn University um einer Partnerschule der FH Vorarlberg handelt. Das International Office organisiert so gut wie alles und es ist fast unmöglich eine Deadline zu verpassen, da sie einen immer an alles erinnern, danke dafür :). Natürlich ist die Uni in Tallinn (10.000 Studierende) nicht vergleichbar mit der FH Vorarlberg (1.200 Studierende). Die familiäre Atmosphäre gibt’s hier nicht wirklich, da man in jedem Kurs mit anderen Leuten zusammensitzt. Außerdem muss man sich die Sachen schon viel selbstständiger organisieren und sich vorab für die Kurse einschreiben, die man möchte. Dennoch oder gerade weil das Uni System so anders funktioniert ist es auf alle Fälle eine Erfahrung wert und auch gut zu meistern ;)

Besonders lobenswert in Tallinn ist das ausgezeichnete StudentInnen Netzwerk. Dadurch, dass das ESN StudentInnen Netzwerk hier nämlich so aktiv ist, lernt man ganz leicht andere Studierende kennen. Die Studierenden des Netzwerkes machen das alles ehrenamtlich und man kann sich gerne auch selber in die Planung von Events mit einbringen. Jede Woche werden verschiedenste Aktivitäten und Partys angefangen vom Sprachencafé bis hin zum Salsa Tanzkurs oder International Evening, wo sich jede Nation mit Speisen/Getränken, Tänzen, usw. vorstellen kann, veranstaltet. Außerdem hat man die Möglichkeit an kleineren und größeren Trips nach St. Petersburg oder Lappland in Finnland teilzunehmen. Auch Wochenendausflüge in andere estnische Städte stehen auf dem Programm.

Wer sich für Tallinn entscheidet, wird seine Entscheidung auf jeden Fall nicht bereuen. Vor allem für Schnee- und Winterbegeisterte empfiehlt es sich aufgrund des nördlichen Klimas (Unbedingt eine der estnischen Saunas probieren!). Estland ist zwar klein aber ein wahres Paradies für NaturliebhaberInnen und das StudentInnenleben kommt erfahrungsgemäß sicherlich nicht zu kurz ;-)"

Pennsylvania College of Technology (2015)

Martina Erne, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

"Ich mag die amerikanische Lebensfreude und Gastfreundschaft."

  • Warum hast du dich für das Gastland entschieden?
    Ich wollte unbedingt in ein Land in dem Englisch die Landessprache ist. Zudem mag ich die amerikanische Lebensfreude und Gastfreundschaft, welche ich in früheren Reisen bereits erfahren durfte.
  • Warum würdest du deine Gastinstitution als interessanten Studienort empfehlen?
    Das Pennsylvania College of Technology ist zentral gelegen und daher sind mehrere größere Städte im Umkreis leicht zu erreichen. Zudem war es spannend, da wir zwei die einzigen Gaststudierenden am gesamten Campus waren (bei rund 7.000 Studenten). Des weiteren gibt es über 40 unterschiedliche Studienprogramme, was den Austausch mit anderen Studierenden umso interessanter macht.
  • Was hat dir an deinem Auslandssemester gefallen?
    Die Leute sind unglaublich nett, das Reisen ist verhältnismäßig günstig und wir kannten bereits einen Studenten der im Jahr zuvor an der FH Vorarlberg als Gaststudent studiert hat.
  • Was waren die größten Herausforderungen, die du zu bewältigen hattest?
    Die Distanz ist etwas, dessen man sich meist erst bewusst wird, wenn man bereits von seinen Liebsten getrennt ist. Zudem kann es bei einer so lockeren Lebensweise passieren, dass man die Motivation verliert sich richtig anzustrengen. (Das spüre ich sogar heute noch obwohl ich nun schon wieder 2 Monate zu Hause bin.)
  • Was willst du sonst noch sagen?
    Einmal so weit weg von zu Hause zu sein, einen eigenen Haushalt zu führen und neue Leute kennenzulernen, lohnt sich auf jeden Fall und ich kann es jedem empfehlen.

Karel de Grote Hogeschool (2015)

Frank Kicker und Stefan Schwendinger, Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft

"Wir haben schon viele neue Freundschaften aufgebaut, die hoffentlich ein Leben lang halten werden.

Antwerpen ist die zweitgrößte Studienstadt in Belgien und beherbergt ca. 30.000 Studierende. Geschichtlich gesehen war Antwerpen eine der größten Handelsstädte Europas im Mittelalter. Dies zeigt auch die sehr schöne und sehr gut erhaltene Altstadt. Auch heute noch ist Antwerpen ein wichtiger Warenumschlagspunkt in Europa, vor allem für Diamanten. Die Stadt beherbergt Europas drittgrößten Hafen, in dem vor allem chemische Industriegüter umgeschlagen werden. Durch die Lage Antwerpens bietet sich auch die Möglichkeit Städtetrips am Wochenende vorzunehmen und somit Städte wie Brüssel, Gent, Den Haag, Amsterdam, Brügge, etc. zu besuchen.

Die Karel de Grote Hogeschool (KdG) liegt mitten im historischen Zentrum von Antwerpen. Direkt von der KdG aus hat man einen außerordentlich schönen Blick auf die berühmte Kathedrale von Antwerpen. Die Infrastruktur der Hochschule ist relativ neu, die Vorlesungs- und Seminarräume sind gut ausgestattet und es gibt sogar Tischfußballtische für die Studierenden, zwei Mensas, usw. . Auch die Kurse hier sind gut aufgebaut und die Lehrenden kompetent. Auch das Holländische ist eine witzige Sprache und der Holländisch Unterricht, den nur die Double Degree Studierenden bekommen, eine tolle Erfahrung. Vor allem hat man dann eine weitere Sprache im Lebenslauf vorzuweisen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im International Office an der KdG sind sehr zuvorkommend und unterstützen die Studierenden tatkräftig. Auch der Studiengangsleiter, Herr Fleeracker Tom, ist äußerst hilfsbereit und zuvorkommend. Jederzeit ist es uns möglich mit unseren Anliegen zu ihm zu kommen, was die Vorbereitung für die Bachelorarbeit sehr erleichtert. Auch bezüglich der Bachelorarbeit haben wir großen Freiraum und können genau über das schreiben, was uns tatsächlich interessiert.
Alles in allem ist das Double Degree Programme eine einmalige Chance, die jede und jeder nutzen sollte. Die Stadt ist großartig, die Hochschule ist schön und die Lehrenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit. Außerdem ist man durch das Double Degree Programme zwei Semester hier in Antwerpen (Kommt natürlich darauf an, wo man sein Praktikum macht) und dadurch lernt man in einer so internationalen Stadt noch viel mehr neue Leute kennen. Wir haben schon viele neue Freundschaften aufgebaut, die hoffentlich ein Leben lang halten werden."

Turku University of Applied Sciences (2015)

Thomas Nestler

Thomas Nestler, Bachelorstudent Mechatronik - Maschinenbau

"Ich habe tolle emotionale Erfahrungen gemacht!

Ich habe mich für Finnland entschieden, weil ich wollte schon immer einmal den hohen Norden erkunden sowie die Menschen, die Landschaft und die Kultur kennenlernen.

Die Gastinstitution Turku University of Applied Sciences, kurz TUAS,  kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Organisation ist von Anfang bis zum Ende bestens organisiert. Die Lehrenden sind in den Lehrveranstaltungen sehr bemüht und die Ausstattung der Räumlichkeiten ist auch gut. Es wird ein vielfältiges Sportprogramm zu geringen Kosten angeboten, es gibt zudem jeden Montag und Dienstag speziell Veranstaltungen für Austauschstudierende, um der Kultur und den Menschen in Finnland noch etwas näher zu kommen.
Die Stadt Turku selbst ist eine sehr schöne, grüne, fahrrad- und fußgängerfreundliche Stadt mit einem Fluss, der durch das Zentrum fließt. Das Gefühl in einer Großstadt zu leben, hat man definitiv nicht. Um in andere Länder zu reisen, ist Turku ideal. Man ist innerhalb von 2 Stunden mit dem Bus in Helsinki und von dort aus innerhalb von 2 Stunden mit der Fähre in Estland. Zudem hat Turku selbst einen Hafen von dem aus Fähren direkt nach Stockholm fahren. Es liegen auch einige finnische Städte in der Nähe von Turku, die sich lohnen anzusehen.
Besonders gefallen hat mir das Kennenlernen vieler neuer Menschen bis zum Schluss des Auslandssemesters aus den verschiedensten Ländern der Welt mit Ihren unterschiedlichen Kulturen, Gewohnheiten und Gerichten. Das Reisen in andere Länder wie Russland, Estland, usw. war eine unglaublich tolle Sache.
Im Großen und Ganzen gab es keine groben Herausforderungen. Es wird etwas Eingewöhnungszeit benötigt, die braucht man aber in jedem neuen Lebensabschnitt. Man muss also keine Angst haben.
Ich kann ein Auslandssemester auf jeden Fall empfehlen, egal in welches Land es einen zieht! Alle meine Kolleginnen und Kollegen berichteten von ähnlichen tollen und emotionalen Erfahrungen, die auch ich gemacht habe."

University of Shanghai for Science and Technology (2014)

Florian Sinz, Bachelorstudent Internationale Betriebswirtschaft

"Ich kann ein Auslandsemester in Shanghai nur empfehlen. Nutzt die Gelegenheit, sehr international ausgerichtete Vorlesungen zu besuchen, eine andere Kultur und viele neue Leute kennenzulernen.



Shanghai liegt im Osten Chinas und zählt mit seinen 23 Millionen Einwohnern zu einer der größten Städte der Welt. Die Finanzmetropole bietet einen perfekten Mix zwischen klassisch chinesischer Kultur und westlich orientiertem Großstadtcharme.


Die USST (University of Shanghai for Science and Technology) ist eine der ältesten Universitäten der Stadt. Die Einrichtung bietet den 22.000 Studierenden neben dem riesigen Campus auch zahlreiche Sportstätten, Kantinen und Cafés. Da man seine Kurse selbst zu wählen hat und man auf eventuelle Überschneidungen achtgeben muss, können die ersten Tage vielleicht etwas anstrengend sein, das restliche Semester jedoch macht es Spaß hier zu studieren und von Lektoren aus der ganzen Welt die Wirtschaft von einem anderen Blickwinkel aus gelehrt zu bekommen.

Natürlich muss man sich zu Beginn des Semesters zuerst sowohl an die Stadt, als auch an die Universität gewöhnen, da das Gesamtpaket doch ziemlich konträr zur FH Vorarlberg ist. Jedoch war genau dieser Unterschied für mich der ausschlaggebende Grund, weswegen ich mich für Shanghai entschieden habe. Wer offen an die ganze Sache herangeht, wird sich schnell eingelebt haben und feststellen, dass diese Stadt einfach alles zu bieten hat. Neben einem unglaublichen Freizeitangebot und einem vollkommenen Nachtleben ist die Lage auch ein super Ausgangspunkt für weitere Reisen."

 



Thomas More Hochschule in Belgien (2014)

Patricia Wieser

Patricia Wieser, Bachelorstudentin Soziale Arbeit

"Ich empfehle euch allen die Chance eines Auslandssemesters zu nützen! Die Erfahrungen, die ihr dabei sammeln dürft, werden euch nicht nur in eurer Ausbildung unterschiedliche Türen öffnen, sondern euch definitiv auch persönlich weiter entwickeln!

Am ersten Februar 2014 machte ich mich auf den Weg nach Belgien, dort wartete ein sehr aufregendes, abwechslungsreiches und interessantes halbes Jahr auf mich. Mein Auslandssemester wurde von vielen neuen Bekanntschaften und Freunden aus ganz Europa, schönen Erlebnissen, unzähligen Ausflügen in Belgien und Umgebung und natürlich von spannenden Lehrveranstaltungen geprägt.

Ich empfehle die Thomas More School auf jeden Fall als Ziel für ein Auslandssemester weiter, da alle Studierenden mit offenen Armen empfangen werden und auf jede und jeden persönlich eingegangen wird. Auch mit meiner Unterkunft hatte ich sehr viel Glück, da ich sehr nette Vermieter und auch sehr viel Kontakt zu Einheimischen hatte. Dadurch konnte ich viel von dem Leben und der Kultur der richtigen Belgier erleben."

Sungkyunkwan University in Korea (2014)

Felix Rittel, Bachlorstudent Informatik - Software and Information Engineering

"Auf nach Korea, du wirst es nicht bereuen!

Als ich mich im Winter vorigen Jahres für ein Auslandssemester in Korea entschied, hatte ich zum einen große Erwartungen aber auch eine Menge Unsicherheit, ob ich mich für das Richtige entschieden habe, auch wenn ersteres überwog. Dies machte aber auch gerade den Reiz aus, in ein so weit entferntes Land zu reisen und dort ein halbes Jahr zu studieren. Nachdem ich nun dort war, kann ich nur sagen, dass es sich auf JEDEN Fall gelohnt hat und ich gerne noch etwas länger dort geblieben werde.

Zu den Kursen an der Sungkyunkwan University (SKKU) kann man sagen, dass diese oft eher einen theoretischen Fokus haben, wie dies von einer Uni zu erwarten ist. Die Schwierigkeit ist mit der FH zu vergleichen.

Das Essen in Korea ist sehr abwechslungsreich und außerordentlich billig. Auch wenn man sich am Anfang an verschiedene Sachen gewöhnen muss, geschieht das sehr schnell und man kann in vollen Zügen genießen.

In ganz Korea gibt es zahllose schöne Städte und andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Im Nachhinein kann ich es dir nur wärmstens empfehlen nach Korea zu kommen um dort dein Auslandssemester zu machen, wenn du dazu die Chance hast. Du wirst dort auf eine komplett neue Kultur treffen, welche dich freundlich begrüßt und an die du dich schnell gewöhnen wirst."

Appalachian State University, USA (2014)

Sarah Marte, Bachelorstudentin InterMedia

"Ich kann wirklich nur allen empfehlen, die Chance bei solch einem Programm mitzumachen auf jeden Fall zu nützen!

Im Rahmen meiner Ausbildung als Intermedianerin an der FH Vorarlberg durfte ich mein viertes Semester als Austauschstudentin im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an der Appalachian State University in North Carolina absolvieren.

Die Universität mit ihren 20.000 Studierenden befindet sich in der Stadt „Boone“ welche auch als Studienstadt bezeichnet wird. Die Größe der Gastinstitution war im Gegensatz zur FH Vorarlberg unglaublich. Glücklicherweise hat das Austauschprogramm an dieser Universität einen hohen Stellenwert und es wurde in der ersten Woche eine Orientierungswoche für alle Austauschstudierenden organisiert. Nach dieser Woche waren wir vorbereitet für das amerikanische Universitätsleben. Auch das Leben im Wohnheim mit einer Mitbewohnerin war eine neue Erfahrung für mich. An der Appstate gilt das Prinzip, immer einen International Student mit einem Amerikaner oder einer Amerikanerin in ein Zimmer einzuteilen.

Das Unterrichtssystem unterschied sich auch sehr vom System der FH Vorarlberg. Die Kurse musste man sich selbst einteilen, anmelden etc. Ich hatte in der ersten Woche dadurch genügend Organisatorisches zu tun und auch hier und da ein kleines Problem. Doch mit Hilfe des International Office an der Appstate sowie an der FH Vorarlberg konnten alle Probleme gelöst werden. Am Ende der ersten Woche hatte ich somit meinen Stundenplan für mein bevorstehendes Semester. Nicht nur akademisch, sondern auch persönlich hat mich mein Auslandsemester weiter gebracht. Sprachlich sowie kulturell habe ich viel dazu gelernt. An der Appstate habe ich Studierende aus aller Welt getroffen und Freunde aus allen möglichen Ländern gefunden."

University of Florida, USA (2013)

Moritz Welte, Bachelorstudent Mechatronik

„Vielen Dank an die FH Vorarlberg, dass sie mir ein solches Auslandssemester ermöglicht hat!

Will nicht jeder einmal nach Amerika? Mir jedenfalls fiel die Entscheidung für ein Auslandssemester in Florida nicht schwer, zumal die Universität einen guten Ruf hat, das Wetter überragend ist und es generell eine gute Möglichkeit ist das eigene Englisch zu verbessern.

Mit etwa 50.000 Studierenden gehört die University of Florida zu den größten in Amerika. Der Campus ist dementsprechend groß und auch das Freizeitangebot lässt nicht zu wünschen übrig. Sowas muss man definitiv einmal erlebt haben! Man wohnt hier, man geht hier zu den Vorlesungen, mmit Freunden aus und am Wochenende das Football Spiel der „Gators“ anschauen. Es spielt sich einfach alles rund um die Universität ab. Und wenn man mal Zeit findet, ist das Meer auch nicht weit. Die ersten Wochen musste ich mich erst mal an das Klima (!) und das gesamte Umfeld gewöhnen. Nach dieser Eingewöhnungsphase lief alles rund!"

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