Beschreibung einzelner Lerneinheiten (ECTS-Lehrveranstaltungsbeschreibungen) pro Semester

Studiengang: Bachelor Mechatronik berufsbegleitend
Studiengangsart: FH-Bachelorstudiengang
Berufsbegleitend
Sommersemester 2020

Titel der Lehrveranstaltung / des Moduls Digital- und Mikroprozessortechnik
Kennzahl der Lehrveranstaltung / des Moduls 024525243202
Unterrichtssprache Deutsch
Art der Lehrveranstaltung (Pflichtfach, Wahlfach) Pflichtfach
Semester in dem die Lehrveranstaltung angeboten wird Sommersemester 2020
Semesterwochenstunden 3
Studienjahr 2020
Niveau der Lehrveranstaltung / des Moduls laut Lehrplan 1. Zyklus (Bachelor)
Anzahl der zugewiesenen ECTS-Credits 4
Name des/der Vortragenden Mathias JOCHUM, Horatiu O. PILSAN


Voraussetzungen und Begleitbedingungen

Keine


Lehrinhalte

Schwingkreise (Quarz-Schaltungen, Schmitt-Trigger, Astabile, Monostabile), Digitaltechnologien (TTL, CMOS, ECL),  Kombinatorische Schaltungen (Grundgatterschaltungen, Decoder, Multiplexer, Rechenschaltungen), Schaltwerke (Flip-Flops, Zähler, Register, Zustandsautomaten), Speicher (Aufbau, Zugriff, Technologien, Anwendung), Programmierbare Bausteine (Aufbau, Technologien, Anwendung), Mikroprozessorsysteme (Architektur, Arbeitsweise), Programmierung (Unterprogramme, Interrupt), Peripherieeinheiten (Funktion und Programmierung):  Zeitgeber,  serielle Übertragung,  Tastatur,  Display,  AD- und DA-Wandler,  Watchdog.


Lernergebnisse

Die Studierenden können die Eigenschaften und Unterschiede von verschiedenen Schwingschaltungen darstellen. Die Studierenden können die Eigenschaften und Unterschiede der wichtigsten Digitaltechnologien aufzählen. Die Studierenden können die Funktionsweise einer kombinatorischen Schaltung erklären, vor allem am Beispiel von Rechenschaltungen. Die Studierenden können die Funktionsweise von Flip-Flops beschreiben und deren Anwendung in Zählern und Registern erklären. Die Studierenden sind in der Lage eine einfache Schaltung mit sequentiellen und

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kombinatorischen Komponenten zu entwerfen. Die Studierenden können die Technologien, die in Speicherbausteinen verwendet werden, benennen und deren Unterschiede in Bezug auf die Anwendung darstellen. Die Studierenden können die Typen von programmierbaren Bausteinen wiedergeben und die Unterschiede zwischen ihnen erläutern. Die Studierenden können sind in der Lage eine einfache Aufgabenstellung mit einem programmierbaren Baustein zu lösen. Die Studierenden können darstellen, wie ein Mikroprozessorsystem aufgebaut ist und funktioniert. Die Studierenden können erläutern, wie Peripherieeinheiten funktionieren (Zeitgeber, PWM, serielle Übertragung, Tastatur, Display, AD- und DA-Wandler). Die Studierenden können sind in der Lage kleine Programme in einer Hochsprache (z.B. C) zu erstellen, um diese Peripherieeinheiten anzusprechen.


Geplante Lernaktivitäten und Lehrmethoden

Interaktive Vorlesungen Selbstgesteuertes Lernen Laborübungen


Prüfungsmethode und Beurteilungskriterien

Schriftliche Prüfungen zur Hälfte der Lehrveranstaltung über Digitaltechnik (40%), sowie am Ende der Lehrveranstaltung über Mikroprozessortechnik (40%), laufende Bewertung der Mitarbeit und eines Laborprotokolls (20%). Die Wiederholungsprüfungen finden mündlichstatt.


Kommentar

Keine


Empfohlene Fachliteratur und andere Lernressourcen

Tietze, Ulrich; Schenk, Christoph; Gamm, Eberhard (2012): Halbleiterschaltungstechnik. 14. Auflage. Berlin (u.a.): Springer. Biere, Armin u.a. (2008): Digitaltechnik. Eine praxisnahe Einführung. Berlin (u.a.): Springer. Fricke, Klaus (2014): Digitaltechnik. Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer. Wüst, Klaus (2011): Mikroprozessortechnik, 4. Auflage. Wiesbaden: Vieweg + Teubner. Flick, Thomas; Liebig, Hans (2005): Mikroprozessortechnik und Rechnerstrukturen. 7. Auflage, Berlin (u.a.): Springer. Brinkschulte, Uwe (2010): Mikrocontroller und Mikroprozessoren. Berlin, Heidelberg: Springer.


Art der Vermittlung

Präsenzveranstaltung