Industrial Day: Angewandte KI in der Produktion

Dienstag, 19. Januar 2027
16:30 - 19:30 Uhr
FHV, Gebäude A, Aula
Industrial Day: Angewandte KI in der Produktion
16:30 Uhr
Dienstag, 19. Januar 2027
FHV, Gebäude A, Aula
  • #Technik
  • #Aktuelles

Was erwartet dich?

Unternehmen haben das Potenzial von künstlicher Intelligenz erkannt. Die nächste Herausforderung liegt jetzt darin, Ideen und Pilotprojekte in praxistaugliche Anwendungen zu überführen und für technische Prozesse nutzbar zu machen.

Der Industrial Day 2027 dreht sich um diese Herausforderungen. Expert:innen aus Wirtschaft und Forschung geben Einblicke in aktuelle Lösungsansätze, berichten von praktischen Erfahrungen und wagen den Blick in die Zukunft.


Programm

 

16:30 Uhr

Check-In

17:00 Uhr

Eröffnung 
Joachim Vedder, Fachbereichsleiter Technik an der FHV

17:15 Uhr Keynote
Mario Herger, Technologietrendforscher und Autor aus dem Silicon Valley

18:00 Uhr

Vortrag: "Sherlock – von der Wissenschaft in die Praxis und wieder zurück"
Sebastian Hegenbart, Area Manager für AI und Data Analytics in der Digital Factory GmbH und Senior Lecturer an der FHV

18:20 Uhr

Vortrag: "Enabling Technologies für die industrielle KI: Von Daten zu automatisierten Entscheidungssystemen"
Michael Hellwig, Senior Scientist am Forschungszentrum Business Informatics und Leiter des Josef Ressel Zentrums an der FHV

18:40 Uhr

Industrievortrag
Gebrüder Weiss

19:00 Uhr

Abschluss & Get Together

 

 

Eventsprache

Deutsch


Publikum

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.


Anreise und Teilnahme

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig. Dafür bitte ▷ hier klicken.

Die FHV ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Es wird empfohlen, diese für die Anreise zu nutzen.

  • Vom Bahnhof Dornbirn sind es zu Fuß ca. 20 Gehminuten.
  • Mit dem Zug: Haltestelle Dornbirn Hauptbahnhof
  • Mit dem Bus: Haltestelle Sägerbrücke/Campus V

 

Mehr Informationen zur Veranstaltung


Referent:innen

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Mario Herger ist Technologietrendforscher und Autor und lebt seit 25 Jahren im Silicon Valley. Er gibt einen Einblick in den Status des autonomen Fahrens und von humanoiden Robotern, sowie eine Übersicht über die Auswirkung das auf die industrielle Wertschöpfung, Wirtschaft, Gesellschaft, Arbeitsplätze und Politik.

 

   

Profilbild von Sebastian Hegenbart, Vortragender beim Industrial Day 2027 an der FHV | © FHV / Nina Bröll

 

Sebastian Hegenbart ist Area Manager für AI und Data Analytics in der Digital Factory GmbH und Senior Lecturer an der FHV. Er hat einen Bachelor- uns Masterabschluss in Angewandter Informatik von der Universität Salzburg. In 2015 promovierte er von der Universität Salzburg im Bereich Technische Wissenschaften - Angewandte Informatik. Bevor er an die FHV kam, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der WaveLab Research Gruppe an der Universität Salzburg und arbeitete als Research Engineer bei der OPSASCA GmbH im Bereich Computer Vision für Strahlentherapie.

 

   


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Michael Hellwig ist Senior Scientist im Bereich Computational Intelligence am Forschungszentrum Business Informatics der FHV. Er leitet dort das Josef Ressel Zentrum für Robust Decision Making und die Forschungsgruppe für Enabling Technologies. Sein Diplom in Mathematik erhielt er von der Technischen Universität Dortmund. Im Jahr 2017 promovierte er in theoretischer Informatik an der Universität Ulm. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in industrielle Anwendungen. Im Rahmen des IoT Sustainability Lab untersucht er, wie digitale Technologien, vernetzte Sensorik und KI-basierte Verfahren dazu beitragen können, Ressourcen effizienter zu nutzen, Energieverbräuche zu reduzieren und nachhaltige Entscheidungen in Unternehmen und technischen Infrastrukturen zu unterstützen. Neben seiner Forschungstätigkeit unterricht er Mathematik, Statistik und Machine Learning an der FHV sowie an der Universität Liechtenstein.

 

   

 

Die FHV setzt sich für eine nachhaltige Veranstaltungskultur ein. Diese Veranstaltung wird nach den Kriterien von „ghörig feschta“ organisiert und achtet dabei auf entsprechende Maßnahmen und bewusste Praktiken. 

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