Berufsbegleitend und dual studieren an der FHV
Studium und Beruf verbinden
Du möchtest studieren, aber weiterhin Berufserfahrung sammeln? An der FHV kannst du Studium und Beruf verbinden – berufsbegleitend oder dual. So kannst du dein Wissen direkt in der Praxis anwenden und dich fachlich weiterentwickeln.
Berufsbegleitend oder dual studieren?
Bei beiden Studienformaten finden die Lehrveranstaltungen meist am Freitagnachmittag und samstags in Präsenz und/oder in Blöcken statt – abhängig vom Studiengang. Eine Reduktion des Arbeitspensums auf 50-80 % kann sinnvoll sein, hängt aber unter anderem vom Arbeitsumfeld, der Familiensituation und der persönlichen Belastbarkeit ab.
Der wichtigste Unterschied liegt darin, wo du arbeitest und wie Studium und Beruf miteinander verbunden sind:
- Berufsbegleitend studieren: Du gehst neben dem Studium an der FHV einer Berufstätigkeit deiner Wahl nach.
- Dual studieren an der FHV: Du arbeitest neben dem Studium in einem FHV-Partnerunternehmen und hast dort einen eigenen Vertrag. Studium und Beruf sind dabei aufeinander abgestimmt.
So unterstützt dich die FHV
Ein berufsbegleitendes bzw. duales Studium erfordert Engagement und gute Selbstorganisation. Die FHV unterstützt dich dabei mit:
-
Optimierten Stundenplänen mit wenigen Leerzeiten und einem vielfältigen Lehrangebot
-
Frühzeitiger Planung von Präsenzzeiten und Prüfungsterminen meist mehrere Monate im Voraus
-
Prüfungen direkt nach der Lehrveranstaltung, um Belastung am Semesterende zu reduzieren
-
Digitalen Lernressourcen wie Skripten, eBooks und Fachaufsätze
Berufsbegleitende und duale Studiengänge der FHV
FAQs
Präsenzzeiten an der Hochschule, e-learning-Einheiten, selbstorganisiertes Lernen zu Hause sowie Gruppen- und Projektarbeiten wechseln sich ab. Präsenzzeiten finden geblockt an vorab definierten Wochentagen statt.
Das ist je nach Studiengang unterschiedlich. Je nach Arbeitsumfeld, Familiensituation und persönlicher Belastbarkeit ist eine Reduktion des Arbeitspensums empfehlenswert. 50-80 % Beschäftigungsausmaß sind ideal.
Es empfiehlt sich, vor Beginn des Studiums individuelle Möglichkeiten mit dem Unternehmen abzuklären: z. B. eine vorübergehende Reduktion des Arbeitspensums, Urlaubszusagen für Blockwochen, Zeitausgleich bei Prüfungsterminen etc.
Die Unterstützung des:der Partner:in ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen eines berufsbegleitenden Studiums. Oftmals müssen Tagesabläufe neu organisiert werden. Hier sollte man schon vor Studienbeginn überlegen, was auf die Familie zukommt und ob die nötige Unterstützung vorhanden ist.
Bei Projektarbeiten und bei wissenschaftlichen Arbeiten können Themen aus dem eigenen beruflichen Umfeld bearbeitet werden. Im Beruf wiederum kann man Erlerntes anwenden und vertiefen. Studierende profitieren auch untereinander von den Erfahrungen der Kommiliton:innen, es entstehen wertvolle Netzwerke.
Es ist möglich, über Zusatzprüfungen Zugang zum Studium zu erlangen. Voraussetzung ist, dass der bisherige berufliche Weg in Verbindung mit dem angestrebten Studium stehen muss.
Ein berufsbegleitendes Studium verlangt hohe Disziplin, konsequentes Zeitmanagement und Lernfreude.
Berufstätige und lohnsteuerpflichtige Studierende können Aufwendungen im Zusammenhang mit ihrem Studium (Fachliteratur, Skripten, Computer, spezielle Zusatzkurse, Arbeitsmittel, Fahrtkosten, Studiengebühr) steuerlich als Werbungskosten geltend machen.