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Internationale Teams entwickeln innovative Wellbeing-Lösungen

28.10.2026
Eine Woche lang arbeiteten 25 Studierende der FHV, der Metropolia University of Applied Sciences Helsinki und der Amsterdam University of Applied Sciences im Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) „Digital Wellbeing and Immersive Technologies“ an der Zukunft des digitalen Wohlbefindens. In internationalen Teams entwickelten sie Konzepte und setzten diese als Prototypen um.
 
Den Auftakt bildete eine Online-Phase, in der die Teilnehmenden erste Ideen zum digitalen Wohlbefinden entwickelten. Während der Präsenzwoche an der FHV entstanden fünf Lösungen, etwa zu sozialer Angst, Konzentrationsproblemen und bewusster Social-Media-Nutzung.
 
 

Interaktive Pitches

Von Virtual-Reality-Erlebnissen über Apps bis zu physischen Produkten: Die Teams präsentierten ihre Konzepte und Prototypen in interaktiven Pitches. Exkursionen und der Austausch mit Lehrenden der drei Hochschulen ergänzten die Projektarbeit. Im Mittelpunkt standen die internationale Zusammenarbeit und der interkulturelle Austausch. Natasha Doshi, Hochschullehrerin an der FHV und Koordinatorin des BIP zeigte sich begeistert: „Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell aus einer internationalen Gruppe starke Teams wurden. Die Studierenden haben mit großer Offenheit zusammengearbeitet und in kurzer Zeit kreative Lösungen für reale Herausforderungen entwickelt. Genau dieser Austausch über Länder- und Disziplinen hinweg macht solche Programme besonders wertvoll.“
Teilnehmerin Sofya Assad aus den USA bezeichnete die Zusammenarbeit mit Studierenden aus verschiedenen Ländern als Highlight der Woche: „Jede Person hat andere Erfahrungen und Ideen eingebracht, wodurch wir unser Konzept ständig weiterentwickeln konnten. Ich habe nicht nur fachlich viel gelernt, sondern auch wertvolle Erfahrungen in der Teamarbeit und im Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven gesammelt.“
 
 

Gelebte Internationalisierung

Die Projektwoche zeigte eindrucksvoll, wie kreative Ideen, moderne Technologien und internationale Zusammenarbeit zusammenwirken können, um innovative Ansätze für mehr Wohlbefinden zu entwickeln. Für Margarita Köhl, Leiterin des Fachbereichs Gestaltung, ist das Programm zugleich ein gelungenes Beispiel für eine gelebte Internationalisierungsstrategie. „Solche internationalen Kooperationen eröffnen unseren Studierenden wertvolle fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Es freut mich besonders, dass wir das Programm bereits im Wintersemester 2027/28 in Helsinki fortsetzen und damit unsere internationalen Partnerschaften weiter stärken können.“