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Pressekonferenz Lange Nacht der Forschung in Wien

31.03.2026
Bei der österreichweiten Pressekonferenz zur Langen Nacht der Forschung 2026 in Wien präsentierte jedes Bundesland eine Forschungsstation. Für Vorarlberg waren Stefan Partel und Volha Matylitskaya aus dem Forschungszentrum Mikrotechnik der FHV als Botschafter:innen vertreten.
Die eindrucksvolle Station der FHV zeigte, wie Mikrosensoren unsere Umwelt beobachten und ihre „Gesundheit“ sichtbar machen. „Wir hatten einen richtig starken Auftritt. Die drei Minister waren echt beeindruckt von unseren selbst gefertigten Sensoren. Wir konnten zeigen, dass auch im Ländle Forschung im Hightech-Bereich – vor allem in der Chipherstellung – passiert", resümierten Volha und Stefan unisono.
 
 

Mikrosensoren als Detektive der Natur

Unter dem Titel „Weißt Du, wie Mikrosensoren unsere Umwelt und deren Gesundheit spüren?“ demonstrierte das Team, wie ein selbst entwickelter Multisensor in Seen, Flüssen und Teichen wichtige Umweltparameter misst: von Temperatur über pH-Wert bis hin zum Sauerstoffgehalt. Anschaulich wurde erklärt, warum gerade der Sauerstoff so viel über die Aktivität von Pflanzen und Algen verrät.
Mit einem spielerischen Experiment erlebten Vertreter:innen der Ministerien, Medien und zwei Schulklassen live, wie der Sensor reagiert, wenn Licht ein- oder ausgeschaltet wird und Pflanzen dadurch ihre Photosyntheseleistung verändern. Ein „wissenschaftlicher Aha-Moment“, der beim Publikum gut ankam. Das vielseitige Programm der Langen Nacht der Forschung 2026 wurde von Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, Bundesminister Peter Hanke und Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer vorgestellt.
 
 

Save the date: 24. April 2026

Unter dem diesjährigen Motto „Mitmachen. Staunen. Entdecken.“ findet die Lange Nacht der Forschung am 24. April 2026 wieder zeitgleich in ganz Österreich statt. Auch an der FHV machen wir an diesem Abend Forschung mit insgesamt 30 Stationen erlebbar – mit Experimenten, Mitmachstationen, Vorführungen und direktem Austausch mit unseren Wissenschaftler:innen. Der Eintritt ist frei.
 
 

Für alle offen

Die Veranstaltung richtet sich an die breite Öffentlichkeit: Familien, Fachinteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie alle, die neugierig auf Wissenschaft sind. Ziel ist es, Forschung sichtbar zu machen, die Menschen dahinter kennenzulernen und mögliche Karrierewege aufzuzeigen. Mit ihrem starken Auftritt in Wien haben Volha und Stefan bereits jetzt Vorfreude darauf geweckt, was die FHV im April präsentieren wird. Ein schöner Auftakt und ein Zeichen dafür, wie engagiert und wirkungsvoll unsere Teams Forschung nach außen tragen.