Funkenfeuer in der Bodenseeregion

Winter-Vertreiben im Lichte gesellschaftlicher Transformation

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Das durch Interreg-ABH-VI geförderte Projekt der FHV Vorarlberg University of Applied Sciences in Kooperation mit dem vorarlberg museum, der Universität Konstanz (DE), der Pädagogischen Hochschule Zürich (CH) und der Fachhochschule Graubünden (CH) verfolgt das Ziel, die Vielfalt von „Feuertraditionen“ im Bodenseeraum sichtbar zu machen und für den Wert von vielfältigem kulturellem Erbe für ein gesellschaftliches Miteinander zu sensibilisieren.

 

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Projektbeschreibung

Alljährlich ist es im Bodenseeraum soweit: Der „Holzturm“ brennt und begeistert damit Jung und Alt! Das Projekt möchte die Vielfalt und Vielschichtigkeit dieser überregionalen „Feuertraditionen“ mittels ebenso vielfältiger Formate vermitteln und die Öffentlichkeit im DACH-Raum zum Nachdenken über ihr lebendiges Kulturerbe einladen. 

Anhand von Wander- und Pop-Up-Ausstellungen, künstlerischen Arbeiten, Workshops, Arbeitsmaterialien für Schulen, Social-Media-Beiträgen, Medienberichten usw. macht das Projekt vielfältiges Wissen – handwerklich, ästhetisch, organisatorisch, historisch usw. – sichtbar. Es fördert damit einen überregionalen und generationen¬übergreifenden Dialog und stärkt kulturelle Vielfalt in einem über¬greifenden Kulturraum rund um den Bodensee. 

 

Projektpartner:innen

 

 

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Fakten

Projektname Funkenfeuer in der Bodenseeregion
Winter-Vertreiben im Lichte gesellschaftlicher Transformation
Projektleitung Lydia Maria Arantes
Fördergeber Interreg-ABH-VI
Projektdauer 01.05.2026 - 30.04.2029
Projektbudget gesamt 894 176,49 EUR
Anteil FHV 321 538,41 EUR