Gemeinsam raus, gemeinsam wachsen
03.08.2026
Menschen in Bewegung bringen und miteinander verbinden, das ist die Idee hinter RAUS Collective. Die FHV-Studentinnen Teresa Hezel und Katharina Nitsch erzählen im Interview, wie aus ihrer Idee eine Community entstanden ist, welche Rolle die FHV dabei gespielt hat und warum echte Begegnungen wichtiger als sportliche Höchstleistungen sind.
Key-Takeaways:
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Marketing in der Praxis: Das Gelernte aus dem FHV-Studium Internationale Betriebswirtschaft – Zukunftsfähiges Management mit dem Schwerpunkt Marketing, Sales und Innovation wird bei RAUS Collective direkt umgesetzt und weiterentwickelt.
- Gemeinsam in Bewegung: RAUS Collective bringt Menschen unabhängig von Leistungsniveau oder Vorerfahrung zusammen und schafft echte Begegnungen.
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Netzwerke machen Ideen stark: Startup Vorarlberg half mit Austausch, Feedback und wertvollen Kontakten beim Aufbau von RAUS Collective.
Wie ist die Idee zur Community RAUS Collective entstanden?
Teresa Hezel: Ganz am Beginn des Studiums an der FHV bei einem gemeinsamen Abendessen. Wir haben darüber gesprochen, wie schwer es ist, neue Leute kennenzulernen. In großen Städten gibt es diese Run Clubs, über die man ganz leicht in Kontakt kommt. So kam der Gedanke, das in Vorarlberg auch auszuprobieren. Für uns war schnell klar, dass Bewegung in der Gruppe am meisten guttut. Genau daraus ist RAUS Collective gewachsen. Ein Herzensprojekt, das wir Schritt für Schritt aufbauen.
Teresa Hezel: Ganz am Beginn des Studiums an der FHV bei einem gemeinsamen Abendessen. Wir haben darüber gesprochen, wie schwer es ist, neue Leute kennenzulernen. In großen Städten gibt es diese Run Clubs, über die man ganz leicht in Kontakt kommt. So kam der Gedanke, das in Vorarlberg auch auszuprobieren. Für uns war schnell klar, dass Bewegung in der Gruppe am meisten guttut. Genau daraus ist RAUS Collective gewachsen. Ein Herzensprojekt, das wir Schritt für Schritt aufbauen.
Welches Ziel verfolgt ihr langfristig mit der Community?
Katharina Nitsch: Wir möchten eine Community aufbauen, in der sich Menschen über Bewegung begegnen, unabhängig von Leistung, Level oder Vorerfahrung. Langfristig wünschen wir uns, dass RAUS ein fester Anlaufpunkt für alle ist, die rauswollen, um sich zu bewegen, neue Leute kennenzulernen und echte Verbindungen zu knüpfen. Es geht uns weniger um Zahlen als um das Gefühl, dazuzugehören.
Katharina Nitsch: Wir möchten eine Community aufbauen, in der sich Menschen über Bewegung begegnen, unabhängig von Leistung, Level oder Vorerfahrung. Langfristig wünschen wir uns, dass RAUS ein fester Anlaufpunkt für alle ist, die rauswollen, um sich zu bewegen, neue Leute kennenzulernen und echte Verbindungen zu knüpfen. Es geht uns weniger um Zahlen als um das Gefühl, dazuzugehören.
Wer kann Teil von RAUS Collective sein?
Teresa Hezel: Dabei sein kann jede und jeder. Bei uns sind alle willkommen. Zusätzlich bieten wir einmal im Monat einen Run nur für Frauen an. Gerade für Anfängerinnen ist das ganz entspannt, weil man einfach unter sich ist.
Teresa Hezel: Dabei sein kann jede und jeder. Bei uns sind alle willkommen. Zusätzlich bieten wir einmal im Monat einen Run nur für Frauen an. Gerade für Anfängerinnen ist das ganz entspannt, weil man einfach unter sich ist.
Was für ein Programm habt ihr im Sommer?
Katharina: Über den Sommer planen wir gemeinsame Läufe, Wanderungen und Radtouren, lockere Formate, bei denen die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Wer dabei sein oder auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt uns am besten auf Instagram unter @rauscollective. Dort teilen wir alle Termine und Neuigkeiten.
Katharina: Über den Sommer planen wir gemeinsame Läufe, Wanderungen und Radtouren, lockere Formate, bei denen die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Wer dabei sein oder auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt uns am besten auf Instagram unter @rauscollective. Dort teilen wir alle Termine und Neuigkeiten.
Ihr habt mit Unterstützung von Startup Vorarlberg gestartet. Wie haben sie euch unterstützt?
Teresa: Startup Vorarlberg hat uns vor allem mit Inspiration, Sparring und einem tollen Netzwerk begleitet. Besonders die Offenheit und die Möglichkeit, ein Netzwerk in Vorarlberg aufzubauen, waren für uns unglaublich wertvoll. Der Austausch mit Menschen, die ähnliche Ideen verfolgen, hat uns Mut gemacht und geholfen, unser Konzept zu schärfen. Diese Begleitung war für uns ein wertvoller Impuls in der Anfangsphase.
Teresa: Startup Vorarlberg hat uns vor allem mit Inspiration, Sparring und einem tollen Netzwerk begleitet. Besonders die Offenheit und die Möglichkeit, ein Netzwerk in Vorarlberg aufzubauen, waren für uns unglaublich wertvoll. Der Austausch mit Menschen, die ähnliche Ideen verfolgen, hat uns Mut gemacht und geholfen, unser Konzept zu schärfen. Diese Begleitung war für uns ein wertvoller Impuls in der Anfangsphase.
Was sind die größten Herausforderungen, gerade am Beginn?
Katharina: Die größte Herausforderung ist die Zeit. Ein Projekt mit Herzblut neben anderen Verpflichtungen aufzubauen, verlangt gute Organisation. Dazu kommt, aus einer Idee etwas Greifbares zu machen, also das richtige Format zu finden, Menschen zu erreichen und eine Community entstehen zu lassen, die wirklich lebt. Das braucht Geduld, aber genau das macht es auch so erfüllend.
Katharina: Die größte Herausforderung ist die Zeit. Ein Projekt mit Herzblut neben anderen Verpflichtungen aufzubauen, verlangt gute Organisation. Dazu kommt, aus einer Idee etwas Greifbares zu machen, also das richtige Format zu finden, Menschen zu erreichen und eine Community entstehen zu lassen, die wirklich lebt. Das braucht Geduld, aber genau das macht es auch so erfüllend.
Ihr betreibt die Plattform nebenberuflich. Teresa, du arbeitest als Produktionsplanerin bei Ortovox und Katharina im Projekt- und Prozessmanagement bei der Dornbirner Sparkasse. Wie lässt sich RAUS Collective neben eurer regulären Arbeit vereinbaren?
Teresa: Das funktioniert vor allem, weil RAUS für uns kein zusätzlicher Job, sondern ein Ausgleich ist. Die Bewegung und der Austausch geben uns Energie zurück. Trotzdem braucht es klare Prioritäten und ein gutes Miteinander im Team. Wir teilen uns Aufgaben auf und nutzen die Zeit, die wir haben, ganz bewusst.
Teresa: Das funktioniert vor allem, weil RAUS für uns kein zusätzlicher Job, sondern ein Ausgleich ist. Die Bewegung und der Austausch geben uns Energie zurück. Trotzdem braucht es klare Prioritäten und ein gutes Miteinander im Team. Wir teilen uns Aufgaben auf und nutzen die Zeit, die wir haben, ganz bewusst.
Ihr studiert beide an der FHV. Inwiefern hat euch das Studium unterstützt?
Katharina: Wir studieren beide Internationale Betriebswirtschaft - Zukunftsfähiges Management mit Schwerpunkt Marketing, Sales und Innovation. Das Coolste daran ist, dass wir alles, was wir im Marketing lernen, direkt bei RAUS umsetzen und ausprobieren können. Das macht total Spaß und ist unglaublich wertvoll, weil wir das Gelernte sofort in der Praxis anwenden und sehen, was funktioniert. Was ich außerdem sehr schätze, ist die Unterstützung durch unsere Dozierenden, die unser Projekt mit Rat und Offenheit begleiten. Ganz besonders möchte ich Hochschullehrer Florian Buehler nennen, der uns seit Beginn unterstützt und beratend zur Seite stand.
Katharina: Wir studieren beide Internationale Betriebswirtschaft - Zukunftsfähiges Management mit Schwerpunkt Marketing, Sales und Innovation. Das Coolste daran ist, dass wir alles, was wir im Marketing lernen, direkt bei RAUS umsetzen und ausprobieren können. Das macht total Spaß und ist unglaublich wertvoll, weil wir das Gelernte sofort in der Praxis anwenden und sehen, was funktioniert. Was ich außerdem sehr schätze, ist die Unterstützung durch unsere Dozierenden, die unser Projekt mit Rat und Offenheit begleiten. Ganz besonders möchte ich Hochschullehrer Florian Buehler nennen, der uns seit Beginn unterstützt und beratend zur Seite stand.
Was zeichnet das Studium an der FHV aus?
Teresa: Für mich ist es vor allem der Austausch auf Augenhöhe mit den Dozierenden und den anderen Studierenden sowie die Nähe zur Praxis. Man lernt nicht nur Theorie, sondern kann das Gelernte direkt anwenden und ausprobieren, und vieles davon lässt sich unmittelbar in der Arbeitswelt umsetzen. Das Studium ist insgesamt sehr gut organisiert und es gibt auch coole Angebote, wie die Möglichkeit, mit RUN-EU auch Kurzauslandsaufenthalte zu absolvieren. Das Schönste für mich ist aber, dass ich in kürzester Zeit sehr gute Freundinnen gewonnen habe, die sich gegenseitig unterstützen, wenn es mal anstrengender wird.
Was ist das Wertvollste, das ihr im Studium gelernt habt?
Katharina: Sich zu trauen, Fragen zu stellen, auf Leute zuzugehen und auch mal um Hilfe zu bitten. Das Studium hat mir gezeigt, dass hier alle sehr offen und hilfsbereit sind und eine wirklich schöne Gemeinschaft bilden. Genau diese Offenheit nehmen wir mit und leben sie auch mit RAUS.