DRAGR

Drohnen-Rettungseinsätze in Alpinen Gebieten und Regionen

 

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms Interreg VI-A Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein kofinanziert aus Mitteln der Europäischen Union sowie von den beteiligten Mitgliedsstaaten. 

Logo von Interreg und deren Partnerstaaten | © Interreg

DRAGR entwickelt innovative Technologien zur Unterstützung grenzüberschreitender Such- und Rettungseinsätze im alpinen Raum. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Technologie und Rettungswesen werden drohnenbasierte Kommunikationslösungen, KI-gestützte Thermalbildanalyse und eine interoperable Data-Sharing-Plattform entwickelt und in realen Einsatzszenarien erprobt. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Einsatzorganisationen über Ländergrenzen hinweg zu verbessen und Rettungseinsätze effizienter, sicherer und zukunftsfähig zu gestalten.

Comic Bergrettung sucht mit einer Drohne einen vermissten Wanderer. | ©  Estúdio Encantarte

Projektziele:

  • Entwicklung KI-gestützter Drohnenlösungen für alpine Such- und Rettungseinsätze
  • Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Rettungsorganisationen
  • Aufbau einer interoperablen Plattform für den sicheren Datenaustausch
  • Erprobung der entwickelten Technologien in realen Testumgebungen
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen für den rechtskonformen Einsatz von Drohnen und KI
  • Schaffung nachhaltiger Kooperationsstrukturen für den Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Raum 

Fakten

Projektname

DRAGR | Drohnen-Rettungseinsätze in Alpinen Gebieten und Regionen

Förderprogramm / Auftraggeber:in 

IInterreg VI-A Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein

Projektdauer

01.04.2026 - 31.03.2029

Projektbudget gesamt 

2.606.824,59 Euro

Anteil der FHV

947.676,00 Euro