Aktuelles aus dem Forschungsnewsletter der FH Vorarlberg

Mikroplastik aufspüren

Im Forschungszentrum Mikrotechnik an der FH Vorarlberg kommt ein konfokales Ramanmikroskop zum Einsatz. Konfokal bedeutet, dass zwei Lichtkegel denselben Brennpunkt haben. Das Ramanmikroskop ermöglicht es den Forschenden, chemische Bindungen von organischen Proben oder Kristallstrukturen zu analysieren. Anwendungen finden sich neben der Mikrotechnik auch im Bereich der Lebenswissenschaften oder bei der Analyse von Lebensmitteln, Pharmazeutika oder Textilien. Eine aktuelle Anwendungsmöglichkeit stellt die Analyse von Mikroplastik dar.

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Gemeinsam stark für die Elektromobilität

Die Anzahl an Elektrofahrzeugen ist steigend. Das könnte zukünftig zu Engpässen bei Trafo-Stationen oder im Verteilnetz führen. Das Forschungszentrum Energie an der FH Vorarlberg sowie die regionalen Partner verfolgen mit dem internationalen Forschungsprojekt E-MOB das Ziel, eine volkswirtschaftlich tragbare Lösung zu finden.

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Mit akustischen Wellen der Elastizität auf der Spur

Doktorand Felix Wäger, gewann Student Paper Award der renommierten Biophotonik Fachtagung

Der Mechatronik Masterabsolvent Felix Wäger MSc im Forschungszentrum Mikrotechnik hat erste Projekt-Ergebnisse auf dem Poster “Detection of Acoustic Waves with Pump-Probe Microscopy” anlässlich der „European Conferences on Biomedical Optics 2021“ (ECBO) vorgestellt und den Student Poster Award im Bereich “Emerging Technologies for Cell and Tissue Characterization” gewonnen. Zukünftig könnte das Verfahren für die Materialanalyse oder zur Diagnostik von Hartgewebe von Nutzen sein. Ob es sich auch für weiches Gewebe, z.B. zur Krebsdiagnostik, eignet, wird im weiteren Projektverlauf in Zusammenarbeit mit Prospective Instruments in Dornbirn und der Pathologie Feldkirch untersucht.

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Den Verkehr mit Smartphone-App analysieren

Im Rahmen des Alpine Space Melinda Projekts haben es sich Forschende des Forschungszentrum Buisiness Informatics zum Ziel gesetzt, die nachhaltige, CO2-freundliche Mobilität in der Bodenseeregion mittels eines Smartphone-App zu forcieren. Diese App trackt und wertet Routen automatisch aus und ermöglicht es somit Verkehrsfluss-Analysen vorzunehmen.

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Robotic in der Pflege

Der Einsatz von Technologie verbessert nachweislich das Sicherheitsgefühl von Patient:innen sowie die Qualität, Zugänglichkeit und Effizienz von Pflege und medizinischer Versorgung. Das im Jänner 2021 gestartete Projekt "Intercultural Education For Nurses 10” (IENE 10) zielt darauf ab, ein Curriculum-Modell und Lernmaterialien für ein "Transcultural Robotic Nursing" MOOC zu erstellen.

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A-RING: Der Weg zu einer kooperativen Forschungs- und Innovationspolitik im Alpenraum

Wie können soziale Transformationsprozesse besser medial begleitet werden? Die Abbildung von Problemlagen, Ideen oder Stakeholdernetzwerken erfolgt bislang oft mit Moderationskarten, Plakaten, Post-Its. Wie sehen digitale Pendants dazu aus, die eine hybride oder komplett virtuelle Arbeitsweise ermöglichen?

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Digitaler Sozialroutenplan für Westösterreich

In Westösterreich leben über 300.000 Menschen, die auf soziale Unterstützungsleistungen angewiesen sind. Dies betrifft unterschiedliche Menschen, wie Jugendlichen in Krisensituationen, Alleinerziehende, in Armut lebende Menschen, Pflegebedürftige oder Menschen, die aufgrund des Arbeitsplatzverlustes armutsgefährdet sind. Der Zugang zu sozialen Unterstützungsleistungen ist oft durch diverse Hürden geprägt. Am Ende des Projekts „Sozialroutenplan“ soll ein Best-Practice-Beispiel stehen, das möglichst vielen Menschen niederschwellig den Zugang zu sozialen Unterstützungsleistungen ermöglicht und so die Chancengerechtigkeit fördert.

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Von Gipfelstürmern in der Mathematik

FWF Grundlagenforschungsprojekt zur globalen evolutionären Optimierung am Forschungszentrum Business Informatics

Wie findet man den höchsten Berg in Vorarlberg oder die tiefste Stelle im Bodensee, ohne eine Landkarte zur Hilfe zu nehmen? Eine mögliche Strategie wäre beispielsweise, immer in Richtung des steilsten Anstiegs kleine Schritte zu vollführen. So einen erreicht man zwar auf einen Berggipfel, aber ist das auch der höchste Berg – sprich das global beste Maximum? Dieses Problem beschäftigt Mathematiker, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker – natürlich nicht, um den höchsten Gipfel in Vorarlbergs Berglandschaften zu lokalisieren, sondern um optimale Lösungen zu schwierigen Problemen zu finden.

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Photonische Technologien helfen 3 Milliarden Tonnen CO2 einzusparen

Die Photonics Austria Roadmap gibt einen Überblick über die vielschichtige österreichische Photonik-Landschaft, ihren Status, ihre Ausrichtung und zukünftigen Forschungsbedarf. Darüber hinaus beschäftigen sich zahlreiche universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie KMUs mit der Photonik, und leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Innovation in den dargestellten Themenkomplexen. Photonische Technologien bieten Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft, allen voran für den European Green Deal, mit einem Potenzial der Einsparung von 3 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr.

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Forschungsförderungen verstärkt nutzen

Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH unterstützt bei der Beantragung von Forschungsförderungen und beim Verfassen von Förderanträgen. Um Innovationsvorhaben zu forcieren, stehen bei der Entwicklung diverse Forschungsförderungen zur Verfügung. Speziell die Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), der zentralen Fördereinrichtung für F&E, bieten attraktive Förderquoten.

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