Johanna Wörz studiert im zweiten Semester im Bachelorstudiengang Mechatronik und hat sich schon immer für Technik interessiert.

Seit der Volksschule war für Jo­hanna Wörz klar: „Ich will Inge­nieurin werden!“ Nun studiert sie im zweiten Semester an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences) im Bachelor­studiengang Mechatronik. Die Faszination der Maschinen fes­selte sie bereits in jungen Jah­ren. Ihr Vater, der Maschinen­bauingenieur ist, begeisterte sie für alles rund um Metallver­arbeitung und Maschinen. „Ne­ben unserem Haus hatte mein Vater eine kleine Schlosserei, in der ich immer an meinen Werkstücken arbeiten konnte. So habe ich gleich einen ge­nauen Einblick in die Praxis erhalten und mein Interesse an Maschinen war geweckt“, blickt sie zurück. „Zuerst habe ich den Kreativ-Zweig am BG Blu­menstraße in Bregenz besucht und bin dann an die HTL Bre­genz gewechselt, um im Zweig Maschinenbau-Automatisie­rungstechnik zu maturieren, denn das Technische hat mich mehr und mehr interessiert“, berichtet die Studentin.

Mit Begeisterung für Technik

Das an der HTL Erlernte habe ich mit meinem Vater in der Werkstatt nachgebaut. Da hat er mich sehr unterstützt.“ Dass sie studieren wollte, war sie sich immer sicher, auch, dass es etwas Technisches sein sollte. „Ich habe bei einem In­teressenscheck-Fragebogen an meiner Schule mitgemacht. Da kristallisierte sich eindeu­tig die technische Richtung heraus. Info-Broschüren der jeweiligen Studiengänge habe ich mir auch genau durchgele­sen und mich über die Web­sites informiert.“ Zudem wur­de ihr die FHV von Freunden und Bekannten empfohlen, die bereits am Campus studie­ren. Schließlich kam nur noch Mechatronik an der FHV in Frage. „Ich wusste, dass es per­fekt für mich ist“, freut sie sich, den für sie optimalen Studien­gang gefunden zu haben. „Und meine Familie und Freunde freuen sich auch, dass ich in Vorarlberg studiere“, ergänzt sie mit einem Lachen.

Besonders mag sie Fächer wie Informatik, Robotik, Program­mieren und die Werkstätten. Wörz begeistert es, im Mecha­tronikstudium die Bereiche Mechanik, Elektronik und In­formatik zu kombinieren. „Es ist so breit gefächert, ich kann mich während des Studiums in einer Richtung vertiefen.“ Die vielfältigen Berufsfelder für Absolvent:innen und die Karrierechancen waren ein großes Plus. „Ich habe geplant, hier meinen Master zu ma­chen und Roboter zu program­mieren“, blickt sie in die Zu­kunft.

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