Für Sebnem Bozkurt ist das FHV-Studium der Internationalen Betriebswirtschaft die ideale Wissensbildung und Persönlichkeitsentwicklung für ihre berufliche Zukunft.

Die Dornbirnerin Sebnem Bozkurt hat nach ihrem Hauptschulabschluss eine Lehre als Zahnarztassistentin erfolgreich abgeschlossen und als Mundhygieneassistentin gearbeitet. „Zeitgleich übernahm ich auch den Empfang und konnte mit den Themen wie Lohnabrechnungen, Buchhaltung oder den Abrechnungen in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater erste Erfahrungen in der Betriebswirtschaft sammeln“, berichtet die 24-jährige Bachelorstudentin der Internationalen Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences). Der Wunsch nach Weiterbildung wuchs in der Dornbirnerin schnell und sie absolvierte über die VHS ihre Matura. „Ich habe mich gleich nach der Matura für ein Studium der Internationalen Betriebswirtschaft interessiert“, sagt die zielstrebige junge Frau mit einem Lächeln.

Breites Wissensspektrum

Dass man sich mit diesem Studium einen großen Wissensschatz aneignet und ein breites, fundiertes Wissen von Human Resources bis hin zum Marketing erlangt, ist sie überzeugt. „Da wir an unseren Projekten in Teams arbeiten, habe ich darüber hinaus auch viel über Gruppendynamik und Teamführung gelernt“, ist sie sich sicher, an der FHV auch abseits der Vorlesungen viel zu lernen. Zu ihren Skills zählt sie daher auch klar die Projekt- und Teamleitung. In Lichtenstein hat sie bereits Praktika bei Ivoclar Vivadent AG in der Produktentwicklung absolviert. Für ihre Zukunft sieht sich die junge Studentin in einem international agierenden Team. Sebnem würde gerne für einige Zeit in Großstädten wie Shanghai arbeiten. „Die Welt bietet so viel“, zieht es die wissenshungrige 24-Jährige ins Ausland.

Dass der Praxisbezug im Studium und das Netzwerken für die zukünftige Karriere von großer Bedeutung sind, wird den Studierenden durch Exkursionen zu namhaften Unternehmen in der Bodenseeregion vermittelt. Dort können die Studierenden wichtige Kontakte knüpfen. „Das öffnet einem auch Türen für später und erweitert den eigenen Horizont.“ Netzwerken kann Sebnem Bozkurt auch unter den Studierenden, die schnell zu Freunden wurden. „Es ist ein großer Vorteil, dass wir eine kleine Gruppe sind. Dadurch sind wir nicht nur eine Immatrikulationsnummer – wie an vielen großen Hochschulen – und fühlen uns durch unsere Dozierenden wertgeschätzt.“

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